Auf dem Weg zu einer Vertrauens- und Liebesbeziehung zu Gott
Die acht Konfirmanden lesen ihr Konfirmationsversprechen vor.
Konfirmations-Festgottesdienst in der Christuskirche Viechtach
„Euer großer Tag der Konfirmation ist angekommen. Ihr sagt zu eurem Taufbund das eigene Ja. Gott will euch stärken durch sein Wort und Abendmahl“, begrüßte Pfarrer Roland Kelber am vergangenen Samstag, 17. Mai, in der bis auf den letzten Platz gefüllten Christuskirche die acht Konfirmanden.“Über ein Jahr waren wir miteinander als Gruppe unterwegs auf der Suche nach Gott.“
Auf der Suche nach Gottes Liebe
Der Seelsorger entwickelte in seiner Predigt wie diese Gottsuche aussieht. Dabei setzte er die acht Bibelzitate, welche die einzelnen Konfirmanden jeweils für sich zum Thema „Die Liebe Gottes“ ausgewählt haben, zu einer anschaulichen Gesamtbetrachtung zusammen. Das Grundthema dabei war die Vertrauens- und Liebesbeziehung zwischen Gott und der suchenden Seele.
Freiwillig lieben
Gott zeige sich nicht gleich von vornherein überdeutlich. Er wolle uns nicht überwältigen, sondern um unsere Liebe werben. Die Liebe solle freiwillig sein. Gott wolle sich von uns finden lassen. Dabei suche er uns immer zuerst. Manchmal erscheine uns seine Liebe fern und wir spüren und erkennen sie nicht. Wenn wir Gott nicht fänden, liege das aber oft auch daran, dass wir ein großes Misstrauen ihm gegenüber haben. Gott jedoch wolle, dass alle Menschen ihn finden und gerettet werden.
Auf der Suche nach Hilfe, Rettung und Glück
Gott zu suchen sei immer auch der Ruf nach Hilfe und Rettung. So mancher Erfolg werde bejubelt, aber letztlich sei das alles vergänglich und nur ein vorübergehender Trost. Es gebe nur einen wirklichen Retter: Jesus Christus. Manchmal seien Menschen zu stolz, diese Rettung und Hilfe anzunehmen. So manche setzen ihre Suche nach Lebensglück nicht auf Gott, sondern auf ihr eigenes Leben als Maßstab. Doch nur Gott alleine könne uns die letzte Erfüllung geben, nicht unsere Oberflächlichkeiten.
„Ihr werdet große Dinge vollbringen!“
Unser Leben sei nicht begrenzt durch unseren Tod. Ewiges Leben in der Liebesbeziehung zu Gott finde sein Ziel im Anvertrauen an Jesus Christus. Das sei die „neue Schöpfung“ ohne Bedrohung von bösen Mächten. „Ihr dürft euch jetzt schon freuen, dass ihr mit der Vollmacht von Jesus große Dinge vollbringen könnt – auch schon in diesem irdischen Leben! Wir dürfen uns freuen, dass unsere Namen im Himmel geschrieben sind. Das gibt uns hier schon eine große Freude, die uns keiner nehmen kann. Nichts kann uns von Gott trennen. Denn der Herr ist treu und stärkt und bewahrt uns. Gott ist bei uns, auch wenn wir ihn manchmal aus den Augen verlieren.“
Das Konfirmationsversprechen
Konfirnmationskerze entzünden
Der ermutigenden Predigt folgte das Konfirmationsversprechen, die Segnung der Konfirmanden, das Entzünden der Konfirmationskerzen und nach einem Grußwort von Prof. Dr. Peter Fröhlich der Patendank mit jeweils einer roten Rose an die Paten und das feierliche Abendmahl.
Segnung der Konfirmanden
Grußwort von Kirchenvorsteher und Vetrauensmann Prof.Dr. Peter Fröhlich
Die Ansprache von Peter Fröhlich an die frisch Konfirmierten war auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Highlight und löste Beifall aus. In einem Dialog mit der virtuellen KI-Figur „Alexa“ erläuterte der Vertrauensmann und Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde die Konfirmation in humorvoller und informierender Art und Weise, sodass manches Lachen durch die Reihen der Kirchenbänke erschallte. Der Vortrag gipfelte mit einem besinnlichen Bild für den Glauben, das aufkeimende Samenkorn, das vom Dunklen ins Licht kommt. Als Erinnerung überreichte Peter Fröhlich jedem Konfirmierten ein Päckchen mit Sonnenblumensamen.
Austeilung des Abendmahls an die frisch Konfirmierten
und an die Gemeinde
Der Festgottesdienst wurde musikalisch begleitet vom Posaunenchor.
Der von Paula Kucerova neu gegründete Kirchenchor singt.
Der Festgottesdienst wurde musikalisch begleitet vom Posaunenchor, mit Paula Kucerova an der Orgel und mit dem von Paula Kucerova neu gegründetem Kirchenchor.
Paula Kucerova unterstützt den Kirchenchor am Keybord.
Paula Kucerova an der Orgel
KONFIRMIERT!

Am 14. Mai wurde Xaver feierlich in seinem Familiengrab bestattet.
Abschied in Xavers Lieblingsmonat Mai
Pilger Rudi
Nadine
Karin und Greta
Johannes
Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann

Xaver am 1. Mai 2025 lächelnd im Sonnenlicht
MENSCH Wolfgang! HEILIGER WOLFGANG – Ein Stern Europas

Eherne Wolfgangsfigur am Xaverhof, den Wolfgang Silver im Mai 2024 auf seiner großen Wolfgangspilgertour besucht hat.
Wolfgang Silver am Xaverhof, Mai 2024
Bei einer nach-Winter-Kontrolle am beliebten Engelweg war diese vom Sturm beschädigte Szene vor. Es wird sicher schwierig werden, den Erzengel Michael, lebensgroß auf Pferd, wieder aufzustellen. Doch wo ist ein starker Helfer mit Holz und schwerem Werkzeug?
Da macht sich Künstlerin Dorothea Stuffer trotzdem mit Pilgerhelferin Sylvia ans Werk und siehe da: Der Busch hilft mit – und mit ein wenig Draht steht die Szene rechtzeitig für die Osterbesucher des Engelweg wieder da.
Der Prädikant Prof. Dr. Peter Fröhlich

Gesicht der Marienfigur vorher
Nun überarbeitet
Marienfigur, Gipsplastik, Gesicht renoviert


Schafe oder Wölfe oder Linde oder Wolfgang?
Wolfgangs-Blechschaf im Wald
Blauer Widder
Dorothea Stuffer: Einfach spontan konzentriert am Tisch zeichnen
St. Wolfgang – ein Seelen-Hirte – Blechschafe symbolisieren seine Berufung
Linde – ein Symbol für Natur und Beständigkeit – oder ein Portrait des heiligen Bischofs und Schutzpatrons?
Wolfgang: „Der mit dem Wolf geht“
Der Stempel
Pilger Rudi macht Pilger-Brotzeit
Altarschmuck für die Passionszeit, auch Fastenzeit genannt, mit zarten Frühjahrsblumen
Der Altarschmuck begann mit violetter Winterheide in kleinen Vasen , Buchs-Zweigen und Weidenkätzchen, zu einer brezenförmigen Form gebunden
„Lätarestrauß“ eine alte Tradition
Dornnkrone aus Schleedornzweigen
Freuet euch!
Es geht wieder los!
Großer Zeitungsbericht/Vorankündigung in der Chamer Zeitung
Der Chor Druschba aus Kitzingen trat in der Christuskirche Viechtach auf



Jesus mit Strahlen- Blecharbeit von Dorothea Stuffer
In der Wolfgangskapelle befindet sich auf Wunsch von Hildegard Weiler ein Bild des Jesus mit Strahlen – frei nach der berühmten Vision der heiligen Sr. Faustina (Künstlerin Dorothea Stuffer)
„Jesus, ich vertraue auf dich“ – – Sr. Faustinas Vision wirkt wie eine Gebets-Schutzmauer um den Gnadenhof Xaverhof
Farbenfroher Schmuck und rhythmische Lieder mit verschiedenen Musikinstrumenten in der Christuskirche Viechtach
Ein reichhaltiges „äquatoriales“ Buffet war im Gemeindehaus vorbereitet.
In der Küche hielt Hobbykoch Michael Peters verschieden Gerichte warm.
Professionelles Equipment
Köstliche Kuchen und Süßspeisen
Auch eine..
..Tanzeinlage
.. organisiert von Michaela Peters, gab es.
Rhythmische Lieder mit verschiedenen Musikinstrumenten
Die Ärztin Gudrun Schmid trägt die Lebensgeschichte einer Maori-Ärztin vor