Gottes Geist kann man nicht mit dem Intellekt erfassen – Pfingstgottesdienst in der Christuskirche Viechtach
Engagierte Pfingst-Predigt von Pfarrer Roland Kelber in der Christuskirche Viechtach
In seiner Predigt an diesem Festgottesdienstes mit heiligem Abendmahl führte der Geistliche den Unterschied zwischen dem „Geist der Welt“ und dem „Geist aus Gott“ aus. Der Graben zwischen dem „menschlichen, natürlichen“, wörtlich aus dem Hebräischen „psychischen“ Geist und Gottes Geist sei tief. Nur durch Gottes Offenbarung, zum Beispiel durch eine Ansprache von Gott, könne man das große Geschenk von Gottes Liebe erfassen. Auch den klügsten Menschen könne die Zusage der Erlösung eine Torheit sein. Beispielsweise führe das bekannte Zitat vom großen Dichter Goethe „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“ an Christi Erlösung vorbei. Denn auch bei der größten Anstrengung könnten wir uns – so der Pfarrer – nicht selber erlösen. Auch mit Logik sei es für den menschlichen Geist nicht möglich den Geist Gottes zu erklären, so wie man einem Blinden die Farben nicht erklären könne. Oft würden ganz einfache Menschen ohne Bildung von Gottes Geist erfasst.
Die Kirche Christi sei von einer Seite der Erde bis zur gegenüberliegenden in allen Sprachen und Kulturen lebendig. In diesem Zusammenhang erwähnte er die herzliche Verbindung der evangelischen Kirchengemeinde Viechtach zu ihrer Partnergemeinde in Papua Neuguinea. Von dort sind aktuell zwei Gläubige im Dekanat zu Besuch. Am kommenden Sonntag Trinitatis werden sie in der Christuskirche im Gottesdienst anwesend sein und sogar predigen. Eine Übersetzung wird angeboten.
Pfarrer Kelber bedankte sich zum Abschluss für den Blumenschmuck mit den feurigen roten Pfingstrosen, die das Ehepaar Schäfer gespendet hat. An der Orgel: Evi Fleischmann.
Liturgische Farbe an Pfingsten: Rot
Konfirmations-Festgottesdienst in der Christuskirche Viechtach
Die Konfirmanden tragen ihr Konfirmationsversprechen vor
Prof. Dr. Peter Fröhlich im Dialog mit „Alexa“
Die Konfirmanden empfangen das heilige Abendmahl
Gruppenbild der Konfirmanden mit Pfarrer Roland Kelber, Prof. Dr. Peter Fröhlich und der Religionspädagogin Sandra Weber
Das Konfirmationsversprechen
Regenquelle Die Quelle des Regen auf der Ostseite des Berges Panzer
Die Angelquelle: Das Quellhäusl der Úhlava – der Angel auf der Westseite des Panzergipfels
Aussicht vom Panzer: Herrliche Aussicht auf die Seewände und das Künische Grenzgebirge
Eschlkam – Rittsteig – St. Katharina Spitzbergsattel
CZ: Quellen um Panzer
Die Kinder bekommen Papierschäfchen mit ihren Namen

Pilger Rudi Simeth
„waldig“ gelegenes orthodoxes Kirchlein…..
Die vier Baumdenkmale und St. Nepomuk Statue vor der Kirche Mariä Geburt in Loučim
weiter Ausblick vom Aussichtsturm Sv. Marketa
Brunnenkapelle und Wallfahrtskirche in Gutwasser mit ergiebigem heilsamen Brunnenwasser
Weiter Ausblick … auch bis Klatovy mit dem über 80 m hohen „Schwarzen Turm“
Panoramabild kurz vor dem Ziel der Rundwanderung
Jüdischer Friedhof
Anfahrt Eschlkam – Loucim
Anton Wintersteller, u.a. Pilgerweg-Beauftragter vom Österreichischen Wolfgangsweg, trägt sich ins Kapellenbuch der Wolfgangskapelle ein (Foto Archiv)
Frank Späth lädt Stuffer-Blechfiguren und Stuffer-Blechtiere in sein Auto
Putte und Blumen
Osterstrauch in Stadlern
Bergwachtkapelle Hohen Bogen
Heilsame Wanderung am kommenden Weißen Sonntag. Seht: Die Waldbahn mitten im Bild!
Pilger Rudi: „Na zdravi!“
Ein Ostergruß an alle Pilger- und Wanderfreunde!
Streckenübersicht
Pfarrer Roland Kelber predigt in der Christuskirche Viechtach
Conny Penzkofer hat wieder ein reichhaltiges Osterfrühstück vorbereitet.
Wandergruppe an der Radbuzaquelle
Der Goldbrunnen – die Quelle der Bayerischen Schwarzach an der Grenze
Der Hochfels
Karte Anfahrt Stadlern
Der Deggendorfer Chor Praeludium in der Christuskirche Viechtach




„Praeludium“ bei einem seiner bisherigen Auftritte (Foto: Jenne)
Karte „Anfahrt Perlsee“
Karte „Zavist-Radbuzaquelle“
Karte „Zavist und Quellen“
Pilger Rudi Simeth
Paul Zetzlmann