Der heilige Wolfgang in Cham – gefunden und fotografiert von Karla Singer

Eine Glasfenster-Darstellung des heiligen Wolfgang in der Maria-Hilf-Kirche in Cham

Wolfgangsfigur in der Kirche St.Jakob in Cham

 

Unser Vereinsmitglied Karla Singer hat ein spezielles „Wolfgangs-GPS“: Immer wenn sie irgendwo auf Reisen ist, findet sie Wolfgangs-Darstellungen!

In der wunderbar ausgemalten Kirche Maria Hilf befindet sich gleich links beim Eingang das Wolfgangsfenster, die obige Wolfgangsstatue muss man schon etwas suchen in der prachtvollen Jakobskirche am Stadtplatz.

 

Hinweis: Der heilige Wolfgang wird meist mit Bischofsmütze, Bischofstab und Kirchenmodell dargestellt,  in alten Darstellungen oftmals auch in Begleitung eines Wolfs oder gar des Teufels.




Neues vom Engelweg

Xaver baut vor dem alten Brückendurchgang den Erzenegl Michael mitsamt Drachen und Impuls ab. Wieso denn das?

Weil die nun schon 70 Jahre alte Brücke der B 85 ab sofort bis Ende September renoviert werden muss.

Kann denn jetzt noch der Engelweg wie gewohnt hier durch gehen? Und wo ist die Figur des Erzengels Michael?

Der Engelweg führt durch das Geiger-Anwesen („Hoferlbauer“) durch die Brücke hinauf zum Pandurensteig nach Schwarzgrub und Hof.

Beginnen wir ganz von vorne und gehen wir mal ganz der Reihe nach:

Der ursprünglich als temporär eingerichtete Engelweg zwischen Fernsdorf und Ayrhof erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Gruppen aus der Region und Besucher aus Landshut und München haben sich neu angemeldet. Vor einem Jahr ist unter anderem eine Familie aus Frankreich hier gegangen.

Der etwa fünf Kilometer lange Meditationsweg mit den meist lebensgroßen Engelfiguren aus bunt bemaltem Schwarzblech der Künstlerin Dorothea Stuffer mit Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann führt relativ eben und leicht begehbar auf guter Straße durch Wald und Wiese und durch vier kleine Ortschaften, Fernsdorf, Schwarzgrub, Hof und Ayrhof.

Der Herzensengel am Pandurensteig / Engelweg / E8

Bedenken hatte nun der Verein Pilgerweg St.Wolfgang, unter dessen Organisation in Zusammenarbeit mit der Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid der Engelweg entstanden ist, ob der Weg noch begehbar ist, weil die Unterführungsbrücke durch die B85 ab sofort bis Ende September renoviert wird. Man nahm Kontakt mit Herrn Ebner von der Straßenmeisterei Deggendorf auf.

Ebner konnte entwarnen: „Pilger können ohne weiteres jederzeit durch die Brücke gehen; es stehen lediglich ein paar Baufahrzeuge da, die jedoch keine nennenswerte Beeinträchtigung darstellen dürften.“ Ebner empfahl jedoch: „Wenn jemand vom Pilgerverein selbst Hand anlegen könnte, und den direkt an der Brücke stationierten Erzengel Michael abbauen und entweder beim Geiger-Anwesen lagern oder an anderer Stelle aufstellen könnte, wäre das sicher die beste Lösung. Ansonsten könnte es eventuell doch passieren, dass die Figur, wenn die Bauleute sie beiseite legen, versehentlich beschädigt werden könnte.“

In Absprache mit Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang, wurde deshalb der berittene Erzengel Michael mitsamt dem Drachen und dem Impuls nun oberhalb der Brücke an den Wegrand bei der Hodl-Pferdekoppel versetzt. Aktiv wurden hierbei die „Engelkünstlerin“ Dorothea Stuffer, Pilgerhelferin Elke Weber und Vereinsmitglied Xaver Hagengruber.

„Engelwegwanderer können nun gerne weiterhin den Engelweg besuchen –  sagen wir mal, bis die Tage wieder länger werden, also bis Frühjahr 2020“, so Hildegard Weiler.

Ein neuer Standort für den Erzengel Michael hat sich bald gefunden.

Neu-Aufbau in Überlegung und Aktion

„Der Drache versucht den Engel zu verfolgen – das regt zu Gedanken über aktuelle Probleme des Weltgeschehens an!“ stellt Xaver Hagengruber gut beobachtend fest. 

    Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Michael – Kämpfer gegen das Böse – seine sanftmütigen Gesichtszüge erinnern daran, dass das Böse mit Sanftmut überwunden werden muss. „Selig sind die Sanftmütigen“, sagt Jesus, „denn sie werden das Erdreich besitzen.“

Der Engelweg lädt ganzjährig zum meditierenden Betrachten ein.  Hier: Kreuz-Station nach dem kleinen Ort „Hof“




Vater unser, mal anders….

Gesicht, auf Rost gemalt, Grossenau, St. Wolfgangsweg, gefunden von „Kultpilger“

Das Vater Unser, mal anders…

Beter: „Vater unser im Himmel…“

Gott:
 „Ja?“

Beter:
 „Unterbrich mich nicht! Ich bete!“

Gott: 
„Aber du hast mich doch angesprochen!“

Beter:
 „Ich dich angesprochen? Ah… nein eigentlich nicht. Das beten wir eben so Vater Unser im Himmel!“

Gott: 
„Da, schon wieder! Du rufst mich ja an, um ein Gespräch zu beginnen, oder? Also, worum geht`s?“

Beter:
 „Geheiligt werde dein Name…“

Gott: 
„Meinst du das ernst?“

Beter:
 „Was soll ich ernst meinen?“

Gott: 
„Ob du meinen Namen wirklich heiligen willst? Was bedeutet denn das?“

Beter:
 „Es bedeutet…, es bedeutet…, meine Güte ich weiß nicht was es bedeutet. Woher soll ich denn das wissen.“

Gott:
 „Es heißt, dass du mich ehren willst, dass ich dir einzigartig wichtig bin, dass dir mein Name wertvoll ist.“

Beter:
 „Aha, hm, das verstehe ich. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden…“

Gott:
 „Tust du das wirklich?“

Beter:
 „Dass dein Wille geschieht? Natürlich! Ich gehe regelmäßig zum Gottesdienst, ich zahle Kirchensteuer und Missionsopfer.”

Gott: 
„Ich will mehr, dass dein Leben in Ordnung kommt, dass deine Angewohnheiten, mit denen du anderen auf die Nerven gehst, verschwinden, dass du von anderen her und für andere denken lernst, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Chef. Ich will dass Kranke geheilt, Hungernde gespeist, Trauernde getröstet und Gefangene befreit werden. Denn alles, was du diesen Leuten tust, tust du dann für mich.“

Beter:
 „Warum hältst du das ausgerechnet mir vor? Was meinst du, wie viel stinkreiche Heuchler in den Kirchen sitzen? Schau die doch mal an!“

Gott:
 „Kommt und mein Wille geschieht. Das fängt nämlich ganz persönlich bei dem an, der darum bittet. Erst wenn du dasselbe willst wie ich, kannst du ein Botschafter meines Reiches sein.“

Beter:
 „Das leuchtet mir ein. Kann ich jetzt mal weiter beten? Unser tägliches Brot gib uns heute…“

Gott:
 „Du hast Übergewicht, man! Deine Bitte beinhaltet die Verpflichtung, etwas dafür zu tun, dass die Millionen Hungernden dieser Welt ihr tägliches Brot bekommen.“

Beter:
 „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern…“

Gott: 
„Und dein Arbeitskollege?“

Beter:
 „Jetzt fang auch noch davon an! Du weißt doch, dass er mich öffentlich blamiert, dass er mir jedes Mal arrogant gegenübertritt, dass ich schon wütend bin bevor er eine herablassende Bemerkung äußert. Das weiß er auch! Er nimmt mich als Mit- arbeiter nicht ernst, er tanzt mir auf dem Kopf herum, dieser Typ hat…“

Gott:
 „Ich weiß, ich weiß! Und dein Gebet?“

Beter:
 „Ich meine es nicht so!“

Gott: 
„Du bist wenigstens ehrlich. Macht dir das eigentlich Spaß, mit so viel Bitterkeit und Abneigung im Bauch herumzulaufen?“

Beter:
 „Es macht mich ganz krank.“

Gott:
 „Ich will dich heilen. Vergib ihm doch, und ich vergebe dir. Vielleicht vergebe ich dir auch schon vorher. Dann sind Arroganz und Hass seine Sünde und nicht deine. Vielleicht verlierst du Geld, ganz sicher verlierst du ein Stück Image. Aber es wird dir Frieden ins Herz bringen.“

Beter: 
„Hm, ich weiß nicht, ob ich mich dazu überwinden kann.“

Gott:
 „Ich helfe dir dabei!“

Beter:
 „Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen…“

Gott:
 „Nichts lieber als das. Meide bitte Personen oder Situationen, durch die du versucht wirst!“

Beter:
 „Wie meinst du das?”

Gott: 
„Du kennst doch deine schwachen Punkte Unverbindlichkeit, Finanzverhalten, Sexualität, Aggression, Erziehung. Gib der Versuchung keine Chance.“

Beter:
 „Ich glaube, dies ist das schwierigste Vater Unser, das ich je betete. Aber es hat zum ersten Mal etwas mit meinem täglichen Leben zu tun.“

Gott:
 „Schön! Wir kommen vorwärts. Bete ruhig zu Ende.“

Beter:
 „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“

Gott:
 „Weißt du, was ich herrlich finde? Wenn Menschen wie du anfangen, mich ernst zu nehmen, echt zu beten, mir nachzufolgen und dann das zu tun, was mein Wille ist. Wenn sie merken, dass ihr Wirken für das Kommen meines Reiches sie letztlich Selbst glücklich macht.“
(gefunden von einem Wolfgangspilger )



Das Kind Jesus in der Wolfgangswurzel: GEWIDMET KARLA

Vereinsmitglied und Wolfgangsfiguren-Entdeckerin Karla Singer hat sich schon jahrelang eine Blechfigur in dieser interessanten Wurzel am Aufstieg zur Wolfgangskapelle gewünscht.
Manchmal gibt es Aktionen oder Ereignisse, die nur zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt werden wollen oder durchgeführt werden können, nämlich dann, wenn – ja – wann?
Dorothea sSuffer und Hildegard Weiler im Telefon-Dialog:
Dorothea: „Hallo, Hildegard, seit über drei Jahren wünscht sich Karla in dieser speziellen Wurzel am Wolfgangskapellen-Aufstieg eine Blechfigur von mir zum Geburtstag. Jetzt sind bereits 2 Geburtstage verstrichen, und ich habe es nicht geschafft. Wie wäre es am Mittwoch Vormittag an ihrem Geburtstag?“ Hildegard: „Karla ist zwar nicht da, aber da hätte ich gerne Zeit.“ Dorothea:„Passt optimal für eine kleine Überraschung! Ich habe zwei Figuren, die eventuell geeignet sein könnten, eine Madonna mit Kind oder ein Kind Jesus mit segnender Hand und Weltkugel.“ Hildegard: „KIND JESUS! Das spricht mich jetzt schon an, ohne dass ich die Figur gesehen habe!“

Am Mittwoch machen sich also Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer auf zum Aufsteig zur Wolfgangskapelle, wo auf halber Höhe Karlas „Traumwurzel“ prangt und auf ihre Würdigung wartet.

Drei Blechfiguren zur Auswahl: Das Kind Jesus ist der Favorit!

Mit viel Fingerspitzengefühl bringt Hildegard Weiler die Figur mit dünnem Draht im Wurzeldickicht wetterfest an.

Das Kind Jesus segnet die Wanderer

Genauso wie der heilige Wolfgang in vielen Darstellungen hat hier das segnende Kind Jesus optisch ein Kirchenmodell in der Hand: die Wolfgangskapelle!

Alles Gute zum Geburtstag an Karla!




Der Kreuzweg zur Wolfgangskapelle nach Schneebruch und Sturmtief „Eberhard“

Birkenkreuze beim Einstieg zum Kreuzweg laden ein

Das Kreuz beim St. Wolfgangshof oberhalb von Böbrach ist der Einstieg des steil nach oben durch den Wald laufenden Kreuzweges zur Wolfgangskapelle: Hier werden Pilger eingeladen, ein Birkenkreuz mit einem Anliegen, einer Bitte oder einem Dank nach oben zur Kapelle zu tragen. Tipp: Gerne können Sie auch ein Birkenkreuz von der Kapelle wieder zum Einstieg zurück tragen.

Nachdem der Kreuzweg in den vergangenen Winterwochen wegen des vielen Schnees kaum begehbar war, ist nun der Schnee am Weg vollkommen getaut. Allerdings liegen etliche Bäume am und neben dem Kreuzweg. Sie sind durch die extreme Schneelast gebrochen, oder wurden von den letzten Orkanböen des Sturmtiefs „Eberhard“ umgerissen. Aktuell erlebt der Pilger einen spannenden Eindruck, der nachdenklich macht. Die Wolfgangskapelle ist jedoch erreichbar.

Wie eine Brücke: Die umgestürzte Tanne wird von einem gegenüberliegenden Baum wie magisch gestützt.

Bei anderen Bäumen ist die Spitze abgebrochen.

Die Kreuzwegstation aus Stein blieb unbeschadet stehen.

Die Wolfgangskapelle liegt wildromantisch unter den Felsen. Hier soll der Sage nach vor 1000 Jahre der heilige Wolfgang auf seinem Weg nach Böhmen übernachtet haben.

Im Anblick dieses Kleinods kann man verstehen: Als Hildegard Weiler unterhalb dieser Kapelle in den St.Wolfgangshof einzog, war ihr klar, dass hier der Wolfgangsweg neu entdeckt werden muss. Seither arbeiten wir mit unserem kleinen Verein an der Wegstrecke Regensburg-Böhmen. In Regensburg liegen in der Krypta der St.Emmeramskirche die Gebeine des heiligen Wolfgang.




Wolfgangsreliquie

St. Ursula in Pilgramsberg 

Wolfgangsreliquie in der Kirche St. Ursula in Pilgramsberg am Wolfgangsweg Bayerwald-Regensburg

Unser Gründungsmitglied Elisabeth Sigl hat uns folgende Urkunde zukommen lassen. Das Ereignis fand vor etwa einem Jahr (Januar 2018) statt. Vielen Dank an Elisabeth!

Hier die Nachricht:

Hallo, liebe Wolfgangsfreunde, 
anbei eine Urkunde vom Bischof Rudolf über den “Einbau” der Wolfgangsreliquieen
in der Pfarrkirche zu Pilgramsberg, von meinem Onkel eine Kopie an mich.
Das Original befindet sich in der Pfarrgemeinde.
VG Elisabeth Sigl



Jahresplan „Heilsame Flusswanderungen 2019“ – Pilger Rudi und Paul Zetzlmann laden ein

Liebe Pilger- und Wanderfreunde,

in einem Monat beginnen die diesjährigen „Heilsamen Wanderungen“ entlang von Bächen und Flüssen im bayerisch/böhmischen Waldgebirge.

Paul und ich haben uns wieder schöne Wanderungen in Flusstälern ausgedacht.

Die Infos dazu im Anhang.

Symbolisch brechen wir auf am Sonntag, den 24. März gleich nach Frühlingsanfang.

Der Grenzverlauf des Flusses Kouba/Chamb ist dabei unser Ziel.

Treff dazu ist um 9.00 Uhr in der Ortsmitte von Eschlkam mit Weiterfahrt in Fahrgemeinschaften nach

Všeruby/Neumark. Nach der 13 km langen, einfachen Wanderung fahren wir zurück nach Eschlkam.

Wer mag, kehrt dann noch mit ein im Gasthof „Zur Post“.

Die Kartenausschnitte der vorgesehenen Touren siehe:

http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7470899/

Unter „Aktionen“ können die Karten auch heruntergeladen werden.

Mit den Buttons rechts können auf Vollbildmodus gestellt werden.

Bei Umstellen der Ansicht auf „Geomap“ sind die Karten auf einer Google Karte punktgenau auf den Parkplätzen der Startpunkte zu den Wanderungen positioniert. Es kann alles sehr deutlich – auch zur Straßenbezeichnung – herangezoomt werden. (gilt für PC-Version)

Gerne kann der Anhang mit den Daten der Wanderungen an interessierte Wanderfreunde weitergegeben werden.

Ein herzliches Dankeschön auch wieder an Michael Neuberger von der KEB im Landkreis Cham.

Josef Altmann vom Eschlkamer Wanderprogramm und der Tourist-Info Waldmünchen,

welche die Wanderungen wieder mitbewerben.

Großer Dank gilt auch den Heimatzeitungen, in denen dann wieder auf die einzelnen Wanderungen hingewiesen wird.

Der diesjährige Winter lud zu traumhaften Touren ein.

Ein kleiner Teil meiner Touren ist auch in den Bilderalben zu sehen.

Teilweise auch mit Musik begleitet, könnt ihr in den Alben „schmökern“.

Auf ein frohes Wiedersehen im Frühling.

Schöne Grüße

Rudi Simeth

Bilder & Touren

Mail:         waldaugen@t-online.de

Web:        www.waldaugen.de




Kraft und inneren Frieden finden – Pilger Rudi Simeth am Wolfgangsweg

Wegmarkierung zum Pröllergipfel,  am Schild vorne links das dreifarbige „W“ für „Wolfgangsweg“

Pilger Rudi Simeth berichtet:

Am Samstag durfte ich mir von Gott und all seinen heiligen Engeln den „Tagessegen“ holen, als ich in der wunderschönen Natur auf dem Wolfgangsweg und den Einöden am Nordhang des Pröllers unterwegs war.

Die Kraft und der innere Frieden wirken noch jetzt in jeder Zelle.

Vorerst sieben Bilder.

Dieses Jahr im Herbst werden es fünf Jahre, dass ich die wundervollen Segnungen und Begegnungen auf „meinem Pilgerweg des Lebens“ auf dem Wolfgangsweg und selbst gefundenen Wegen erwandern durfte.

Der Energieschub daraus hält immer noch an – spätestens seit gestern weiß ich noch deutlicher, wie ich immer wieder drauftanken kann.

Im mir noch symbolischer wirken zu lassen, habe ich dann spätnachmittags in Viechtach nahe der evangelischen Kirche mein Auto vollgetankt und im die beste verfügbare Wäsche gegönnt 🙂

Herz im Schnee

Pilger Rudi hat mit den Schneeschuhen entlang des Wolfgangswegs den Pröllergipfel erreicht.

Das Schmid-Anwesen in Berging vom temporären Einödweg. Der „Kenner“ sieht eine Engel-Votivtafel mit Impuls.

Und noch eins:

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.

Blick vom Pröllergipfel: das schön gelegene Bergdorf Kollnburg




Schneeschuhwandern mit Pilger Rudi Simeth im Bayerischen Wald

Harmonisch wie ein Tausendfüßler ging die Gruppe während der gesamten Schneeschuhwoche. Geleitet und behütet von Rudi Simeth und Edeltraud Brauner.

 

Pilger Rudi Simeth berichtet:

Die Schneeschuhwoche war ein Traum aus Schnee – Licht – Luft – Sonne…

Ein Genuss für alle Sinne. Alles lief wie am Schnürchen.

Noch nie hatte ich eine so harmonische Gruppe.

Wir liefen hintereinander wie ein „Tausendfüßler“.

 

Rudi Simeth spielt auf der Bühne am Ludwigsberg in Bad Kötzting Mundharmonika. Franz Plötz, sein Lehrer der 3. Klasse hört und sieht, dass seine Musikalität Früchte getragen hat. Die Schneeschuhgruppe war unterwegs auf dem Planetenweg, den Franz Plötz mit ins Leben gerufen hat.

 

Der Sonntag, 3.2 mit viel Schnee hatte es aber in sich.

Da hatten wir viele Schutzengel und ich ein gutes Gespür, nicht in den Wald zu gehen.

Mächtige Bäume und starke Äste brachen unter der Last des Schnees.

Mächtige Bäume und dicke Äste waren unter der Schneelast mit lautem Knall gebrochen.

Während der ersten Tour am Sonntag bei dichtem, schwerem Schneefall musste der Wald gemieden werden.

 

Die Schutzengel sind seit einiger Zeit irgendwie viel stärker überall um mich.

Manchmal spüre ich ihren Schutz und ihre Hilfe ganz deutlich.

Vergangenen Sonntag war ich „eins mit ihnen“

Ein lieber Freund von mir, der auch an der Schneeschuhwanderung teilgenommen hat,

hatte für sich, seine Frau, deren Schwester und ihren Freund Schneeschuhe ausleihen wollen.

Ich spürte schon vorher einen Impuls, die Vier zu begleiten.

Wir waren noch nicht lange im Schnee und ich hatte gerade Rettungspunkte erklärt,

da wurde es einem Teilnehmer schlecht.

Als wir geklärt hatten, dass er nicht alleine zum Auto zurückgehen könne, brach er plötzlich zusammen.

Die Hilfeanforderung von Rettungsdienst und Bergwacht und alles andere wurde mir – wie von Engeln – eingegeben.

Alles ging gut aus.

Auch viele andere, scheinbar alltägliche Situationen, die früher Störungen, Unruhe und Ärger bei mir ausgelöst hätten,

entwickeln sich auf unerklärliche Weise in wunderbarer Weise.

Ich kann dies alles kaum begreifen – gebe mich diesem „Engelsflug“ einfach hin…..

Natürlich weiß ich auch, dass ich dies „nicht festhalten kann“ – ich tue das meine dazu, solange wie möglich in diesem „Flow“ zu bleiben.

 

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“

 

Das Licht Christi weitertragen und nicht unter den Scheffel stellen.

Unter diesem Motto wurde den Teilnehmern der Schneeschuh-Wanderwoche der Winter im Bayerischen Wald von seinen schönsten Seiten gezeigt.

Die gesamte Gruppe ließ sich nach dem Motto im beigefügten Bild leiten.

Mit lieben Wandergrüßen

von Eurem Pilgerbruder Rudi

PS: Bald sind auch Bilder dieser wundervollen Woche in www.waldaugen.de

Pilgerverein St. Wolfgang: 

Und was unternimmt unser lieber Pilger Rudi heute, an diesem sonnigen Vorfrühlingstag?

Pilger Rudi: 

Und jetzt geh ich mit Schneeschuhen auf Enzian und Arber, schau auf die kraftvolle Einöd Landschaft. Hol mir innere Kraft. Nach Einkehr in der Chamer Hütte sause ich mit Schlitten nach Bodenmais hinunter.

Pilgerverein St.Wolfgang: 

TOLL was Du heute (und sonst auch) machst! Engel mit dabei, die haben auch ihre Freude mit Dir!

Der heilige Wolfgang hat am 14.Februar vor 1000 Jahren vielleicht gerade fast das Gleiche gemacht!

Übrigens Euer Motto war auch der Inhalt der Predigt von Pfarrer Roland Kelber bei der Einöd-Lichtmess-Andacht am Greanfeller. Da wart Ihr ja gerade unterwegs!




Einladung zur Buchvorstellung „Aus dem Schatz des Alten Böhmerwaldes“

Liebe Freunde des Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes,

Heute wende ich mich mit einer ganz persönlichen Bitte an Sie: Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie die Einladung zur Buchvorstellung „Aus dem Schatz des alten Böhmerwaldes“ von Helfried Reischl am 22. Februar 2019 im Waldgeschichtlichen Museum von Sankt Oswald wahrnehmen könnten. Herr Helfried Reischl hat sich als Seminarleiter, als Schulrat, aber besonders als Übersetzer vieler Karl Klostermann Bücher sehr große Verdienste erworben. Deshalb bin ich der Meinung, dass sein wahrscheinlich letztes Buch: „Aus dem Schatz des alten Böhmerwaldes“ durch Ihr Erscheinen bei der Buchvorstellung besonders gewürdigt würde, auch wenn Herr Reischl aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein wird.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen bei der Buchvorstellung und grüße Sie sehr herzlich

Gerhard Hopp

94513 Schönberg

 

e-mail: Gerhard-Hopp@web.de

 

 

Kleine Anmerkung vom Wolfgangsblog: 

Hildegard Piendl und Gerhard Hopp sind häufig auf Pilgerwegen unterwegs, auch im Winter. Gerade waren sie auf dem Jakobsweg von Eggenfelden nach Altötting. Wir  Pilgerfreunde vom Wolfgangsweg finden das toll und bewundern die beiden leidenschaftlichen Pilger sehr! Wir freuen uns auf ein Treffen zu gegebener Zeit an gegebenem Ort! Grüße!




Pilgertag am Wolfgangsee – Termin am 27. April

Pilger unterwegs im schönen Salzkammergut

 

Pilgerwegbetreuer und Pilgerbegleiter Anton Wintersteller aus St.Wolfgang/Österreich  informiert:

Auf den Spuren des Hl. Wolfgang

  1. Wolfgangsee – Pilgertag

„Der Weg führt uns zum Ziel“

Ein Pilgertag mit spirituellen Impulsen auf dem Alten Pilger- und Wallfahrtsweg nach St. Wolfgang, Treffpunkt und Abschluss beim Europakloster Gut Aich in St. Gilgen (Parkmöglichkeit).

Aufbrechen, so wie die Natur es in dieser Osterzeit tut, die bewußte Wahrnehmung Gottes Schöpfung und ein Ziel erreichen, das seit Jahrhunderten viele Menschen bewegt.

Ein Tag der Körper – Geist – Seele wieder in Beziehung bringt.

  • Pilgersegen und spirituelle Impulse am WolfgangWeg
  • Leibliche Stärkung bei einer Pilgersuppe
  • Rückfahrt nach Fürberg mit dem Schiff
  • Führung durch den Klosterkräutergarten

Samstag, 27. April, 8:30 – 17:00 Uhr

Spirituelle Leitung: Br. Thomas und Team von Pilgerbegleiter/innen

Beitrag: € 25,- für Pilgersuppe, Schifffahrt, Pilger-Schokolade, spirituelle Begleitung

Gönnen Sie sich ein Pilger-Wochenende vom 26. – 28. April und buchen Sie unter

www.wolfgangsee.at ; persönliche Auskunft unter: brigitte@wolfgangsee.at

Anmeldung: email: klosterpforte@europakloster.com, Tel.: +43 6227-2318, telef. Rückfragen: +43 (0)650 400 1968

—————————————————————————————————————-

Europakloster Gut Aich, St. Gilgen in Zusammenarbeit mit Wolfgangsee-Tourismus, Wolfgangsee-Schifffahrt, Referat für Tourismuspastoral der Erzdiözese Salzburg




„Das Licht Christi weitertragen“ – eine Pilger-Lichtmess-Andacht beim Greanfeller in Hochstraß

Gruppenfoto der Andachtteilnehmer beim „Greanfeller“ in Hochstraß

 

Eine Lichmess-Andacht beim „Greanfeller“

Das Licht Christi weitertragen 

 

Am Lichtmesstag, den 2. Februar, fand im mit einem Glockenturm gekröntem
Backofenhäuschen der Familie von Anton Mader eine ökumenische Andacht
statt. Der „Greanfeller“ in Hochstraß gehört zu den 25 Höfen am „Staade-Zeit-in-der-Einöde-
Weg“. Diesen Hof haben sich für die Andacht die beiden Vorsitzenden des
Vereins Pilgerweg St. Wolfgang Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer
ausgesucht, nachdem die Andacht wegen Krankheit am ursprünglich geplanten
Wastlhof in Dörfl nicht stattfinden konnte.
„Wir sind sehr glücklich über diese
freundliche Herberge. Denn hier gibt es den ganz besonderen hölzernen
Glockenturm und sehr freundliche Leute.“ so Dorothea Stuffer, Initiatorin des
Einöd-Projektes.
Die kleine Glocke wird hier dreimal täglich zum Gebet geläutet
– in die Stille des Waldes hinein – über die Bergrücken ins Tal hinab, und auch
 zu dieser Andacht erklang ihr heller Ton.
Bürgermeisterin Josefa Schmid hatte das mittlerweile siebte Projekt in Folge mit
spirituellen Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann angeregt und
unterstützt. „Es ist bereits das siebte Kunstereignis, welches seit 2012 der
Pilgerverein mit der Gemeinde Kollnburg erarbeitet hat. Und wir haben bereits
eine Idee für 2019 mit einer Waldweihnacht.“ erklärte die Bürgermeisterin.

Die Regenwolken sind abgezogen, der Himmel klart auf. Aus allen Richtungen nähern sich Gläubige dem kleinen Holzbau – mit dem Auto oder auch durch den Schnee zu Fuß aus verborgenen nachbarlichen Einöden bis von Arnbruck her. Kerzenlichter blitzen im Schnee und in der Andachtstätte auf.

 Familie Mader hat den Innenraum des Backofenhäuschens einladend hergerichtet: ein
improvisierter Altartisch, ein gemütliches Holzofenfeuer, ein Bauerntisch und
Sitzbänke. Zwei Figuren mit dem Kind Jesus haben Hildegard Weiler und
Dorothea Stuffer mitgebracht:
Hildegard Weiler und Josefa Schmid begrüßten die Andachtteilnehmer, die gerade noch genügend Platz
fanden. Karla Singer trug alte bäuerliche Bräuche zum Lichtmesstag vor. Den
liturgischen Ablauf übernahm Diakon Hans Kollmer. Die Bibellesung über den
Greisen Simeon und die Prophetin Hanna übernahm Josefa Schmid.
Hildegard Weiler, Diakon Hans Kollmer, Pfarrer Roland Kelber und Andacht-Teilnehmer
Bürgermeisterin Josefa Schmid liest aus der Bibel vor.
„Man muss sich vorstellen, dass damals in Jesu Heimat die Behausungen nur
 sehr kleine Fenster hatten,“ erzählte Pfarrer Roland Kelber in seiner Predigt.
„Die Fenster wurden bei schlechter oder kalter Witterung mit Brettern zum
Schutz zugedeckt. Von daher war die Öllampe das einzige Licht, welches in den
dunklen Innenräumen Orientierung gab. In den Worten von Jesus, man solle das
Licht nicht unter den Scheffel stellen, sondern es auf einen Leuchter setzen,
 damit die Leute es sehen, zeichnet sich auch ein Sinnbild für das Haus unseres
persönlichen Lebens ab.“
Das Licht Christi, welches unser Inneres hell mache und Orientierung gebe, solle
nicht versteckt werden, sondern leuchten und anderen Menschen Licht, Liebe,
Gnade, Frieden und Erlösung vermitteln. Der Pfarrer lobte den Pilgerverein, der
immer wieder das christliche Glaubenslicht auf verschiedene Wege stelle und
zum Glauben einlade.
Mit einen anrührenden Gebet „Ich bin nur eine kleine Kerze – Herr, gebrauche
mich.“ und dem Vaterunser schloss Diakon Kollmer den liturgischen Teil.
Hildegard Weiler trug im Dialog mit den Andachtteilnehmern die Fürbitten vor,
 wo es besonders auch um Familien ging. Der gemeinsame Segen beider
Geistlicher und das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“, dreistimmig
vorgetragen von Josefa Schmid, Pfarrer Roland Kelber und Karla Singer
brachte in den kleinen Raum eine wunderbare getragene Atmosphäre.
Dreistimmiger Gesang:  KLICK HIER 
Bei Tee und verschiedenen selbstgemachten Lichtmess-Kuchen, gebacken von
 Familie Mader und dem benachbarten Ehepaar Hörtensteiner vom Waldhof
klang die schöne Pilgerfeier in der „blauen Stunde“ aus.
Die Andacht-Teilnehmer der Lichtmessgottesdienstes, davon :
Von links nach rechts: Diakon Hans Kollmer, Bürgermeisterin Josefa Schmid, Pilgervereinsmitglied Karla Singer, Pfarrer Roland Kelber, Gastgeberin Elfriede Mader, Künstlerin Dorothea Stuffer, Hildegard Weiler, erste Vorsitzende vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang, Gastgeber Anton Mader



Die Einöd-Broschüre

Die Andacht vor der Berging-Kapelle bei der Eröffnung des Einödweges ist die Titelseite des Heftes.

 

Seit Mittwoch ist sie nach fieberhafter Arbeit in den vorhergehenden Tagen und Mitternächten nun fertig: eine dokumentarische Broschüre vom Einödweg, der Winterweg entlang 25 Höfen in der Region Kollnburg mit bunten Votivtafeln und spirituellen Impulsen – und zu jedem Hof eine kurze „Biografie“.

Da hat sich der Marco schon heftig ins Zeug gelegt und sich nicht gescheut, grafisches Können kombiniert mit Empathie und echter Innerlichkeit einzubringen.

Bei der Lichtmess-Andacht in Hochstraß am kommenden Samstag (15.30 Uhr) wird dieses betrachtens- und lesenswerte Heft zum Verkauf angeboten. Bürgermeisterin Josefa Schmid ist gewiss, dass wir unsere 50 Exemplare (keine Massenware)  sehr bald unter die Leute bringen. 10 Stück hat sich Dorothea Stuffer, Künstlerin und Initiatorin des Einödprojekts, schon mal „geschnappt“. –  Auftraggeberin: Bürgermeisterin und Schirmherrin des Wolfgangsweg-Herzstücks Josefa Schmid. Eine tolle, informative, kulturell förderliche und wertvolle Sache! Ein wichtiges Dokument!

Grußworte von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Bürgermeisterin Josefa Schmid

Betrachtungen der Höfe mit den bunten Votivtafeln Tafeln und Impulsen vor winterlichem Hintergrund. Der Schnee ist wirklich da!

Das Heft umfasst 32 Seiten

Schlussworte und Gedanken von Dorothea Stuffer, Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Pilgervereins St.Wolfgang, und Pilger Rudi Simeth

Unser Lob geht an Marco!

Lichtmess

Für die Künstlerin und Initiatorin Dorothea Stuffer trifft die Aussage, der Künstler sei ein Werkzeug in Gottes Hand, ganz besonders zu. In all ihren Werken, die sie für die Projekte der vergangenen 7 Jahre gefertigt und den Menschen zugänglich gemacht hat, kommt zum Ausdruck, wie stark bei ihr Herz und Sinn für die göttlichen Inspirationen geöffnet sind.
Und genau diese Herzens- und Geisteshaltung war es, die wir miteinander teilen und die im Jahr 2003 zur Idee, den Wolfgangsweg neu zu beleben, geführt hat. Ziel und Mittelpunkt war bei allen Aktivitäten niemals der quantitative Erfolg, sondern die Freude am Tun und das GNADEN-LICHT, das alles Schaffen durchstrahlt hat und von dem wir uns wünschen, dass es uns nie verlassen möge.

Ein herzliches Vergelt‘s Gott an alle, die mit uns die Freuden und Mühen geteilt haben.

Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende vom Pilgerweg St.Wolfgang, Böbrach




Einladung zur Lichtmess-Andacht in Hochstraß

Der „Greanfeller“ liegt bei der Baierweg-Abzweigung in Hochstraß – Foto: Elke Weber

Die Gemeinde Kollnburg und der Verein Pilgerweg St. Wolfgang laden am kommenden Samstag, den 2.Februar um 15.30 Uhr, zu einer kurzen Lichtmess-Andacht ein. 

Ort:
Der Greanfeller (Johann Mader, Hochstraß 4) in Hochstraß. Dieser historische Hof liegt rechts neben der Staatsstraße von Kollnburg Richtung St. Englmar, und zwar direkt bei der Einmündung vom Baierweg in die Hauptstraße, links neben dem Ortsschild „Hochstraß“. Die Hofbesitzer laden in das Innere des kleinen hölzernen Glockenturmhäuschens ein. Die Glocke läutet dreimal täglich zum Morgen- Mittags- und Abendgebet.

In diesem kleinen Holzhaus mit Glockenturm wird zur Andacht eingeladen. Foto: Elke Weber

Eine besondere Einladung geht an alle Hofbesitzer und Anlieger des temporären „Einödweges“, ein dokumentarisches Projekt mit farbigen Votivtafeln der Künstlerin Dorothea Stuffer und Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann. Eine Broschüre der beteiligten Höfe wird angeboten.

Die Andacht wird gestaltet von Pfarrer Roland Kelber, Viechtach, Diakon Hans Kollmer, Viechtach, Bürgermeisterin Josefa Schmid, Karla Singer und Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang.

Wenn man von Kollnburg nach St.Englmar fährt, liegt links vom Ortsschild „Hochstraß“ das Anton-Mader-Anwesen (Alter Hofname: „Greanfeller“) Foto: Elke Weber

 

Blick auf den Greanfeller, fotografiert von Pilger Rudi vor wenigen Tagen bei seiner 3. aktuellen Einödweg-Wanderung




Schneeschuhtour in die Frath – ein Bericht im BR-Radio von Christph Thoma „Reisen in Bayern und der Welt“

Dieses aktuelle Wolfgangskapellen- Winterfoto haben wir aus dem Bericht vom Bayerischen Rundfunk dankend entnommen.

Rechts an der Kapellenwand die Birkenkreuze, die mit einem Anliegen den Kreuzweg zur Kapelle hinaufgetragen werden können.

 

 

Pfarrer Roland Kelber aus Viechtach hat uns freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass im Bayerischen Rundfunk (BR 5) vor wenigen Tagen ein Bericht über eine Schneeschuhwanderung am Wolfgangsweg bei Böbrach mit Besuch der Wolfgangskapelle gesendet wurde.

Auf unsere Anfrage beim BR hin haben wir hier zwei informative Links zum Nachlesen und zum Nach-hören der Sendung bekommen.

Herzlichen Dank! Viel Freude beim virtuellen Mitwandern oder Nachmachen!

Zum Nachlesen:  HIER 

Zum Nach-Hören:  HIER