Ein Missionar berichtet
Einfachstes Leben im Südsudan – Foto: Frank
Den Menschen helfen, sie speisen und ihnen das Evangelium nahe bringen
Freundschaft
Seit 15 Jahren ist er Missionar: Frank aus dem Schwarzwald. Im Südsudan hilft er zusammen mit seiner Familie und einigen Glaubensgeschwistern Flüchtlingen, die im Nordsudan bekriegt wurden. Pfarrer Roland Kelber und seine Frau Debora haben ihn eingeladen im Gottesdienst in Viechtach etwas über seine Tätigkeit zu erzählen. Debora hatte ihn bei einem christlichen Seminar kennengelernt. Es entstand – dank e-mail – eine langjährige Freundschaft.
Flüchtlinge, Strohhütten, Saaatgut
In einer spannenden Präsentation zeigte Frank Bilder des afrikanischen Ortes, wo er tätig ist und berichtete über die dortige Situation. Keine Straßen, kein Strom, ärmste Verhältnisse. Damit diese Menschen wieder ihre traditionelle Landwirtschaft betreiben können, kümmert sich der engagierte Organisator um entsprechendes Saatgut, welches – alles in Handarbeit – verteilt und zur Aussaat bereitgestellt wird. Im Wechsel zwischen staubiger Trockenzeit und nasser Regenzeit wird mit einfachsten Mitteln das Nötigste zur Grundernährung gesät, gepflegt unter Gottes Segen geerntet.
Verteilung von Saatgut – Foto: Frank
Berufung und Erfüllung
Frank fühlt sich als christlicher Missionar berufen. Er investiert all seine Zeit und Kraft in seine Aufgabe. Dabei erfährt er eine große Erfüllung. Die Hinführung und Begleitung in den christlichen Glauben der im muslimischen Glauben verankerten Menschen geht dabei einfühlsam und Schritt für Schritt vor sich.
Der Friedefürst
„Alle Menschen tragen in sich eine große Sehnsucht nach Frieden. Jesus ist bei Jesaja der prophezeite Friedefürst. Nur er kann allein den wahren Frieden geben“, ist der junge Missionar überzeugt. Jesus habe die 2000 gespeist und ihnen das Evangelium gebracht. „Auch wir helfen den Flüchtlingen zur Speise und verkündigen ihnen das Evangelium.“ Frank ist zutiefst ergriffen von Jesu Botschaft und Auftrag: Geht hin in alle Welt! Getauft wird in stehendem, etwa einen Meter hohen Gewässern, Tümpeln, die sich in der Regenzeit bilden.
Das Ziel des christliche Glaubens
Der spannende und bewegende Vortrag mit vielen beeindruckenden Bildern fand im Gemeindesaal statt, in welchen die evangelische Kirchengemeinde während des Gottesdienstes umzog. Danach gab es noch Raum für Fragen oder für weitere Beiträge.
„Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn wir mit Jesus rechnen, kommen wir zum Vater.“ bekräftigte der Referent. Als Abschlusslied vor dem Segen wünschte sich der Glaubensbote das Lied „Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte.“ Pfarrer Roland Kelber begleitete alle Lieder mit dem Keyboard.

Insgesamt sind es heuer 13 Konfirmandinnen und Konfirmanden
Lieder auf der Gitarre begleiten
Pfarrer Roland Kelber mit der Gitarre mittendrin
Fürbitten
Bebilderte Bibellesung
Stummes Anspiel
Kurzer Szenenwechsel: Video „Gewissensfragen“ im Gemeindesaal
Pfarrer Roland Kelber predigt – diesmal ohne Talar


„Stille Wege“ – gezeichnet von Dorothea Stuffer (DIN A 4)







Darstellung in Blech bei der Bergkirche Zwiesel
Beeindruckende Freilichtbühne – Foto aus „Der Bayerwald“, Heft 1/2026
Auf dem Kreuzweg zur Wolfgangskapelle
begegnet uns eine Herde Blechtiere
Entspannt stehen oder sitzen die Tiere im Hochwald
Der Ziegenhirt
Pferde, Alpakas, Schafe friedlich zusammen
Zwei Winter unbeschadet in freier Natur
Kletterschaf über Stock und Stein
Kreuzwegstation
Der Erzengel Michael wacht über die Szene und übers Land
Begegnung
Pilger Rudi Simeth blickt nach vorn – Heilsame Wanderungen fürs Jahr 2026
Pilger Rudi und Paul bei ihrer Schneeschuh-Wanderung zum Kleinen Arbersee
Die Mooshütte – Station zur Einkehr




Plan für 2026
Eine verschneite Wolfgangskapelle erwartete die Wandergruppe um Hans Wührer – Fotos: Pilger Rudi Simeth
Die Wanderung bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Mittelgebirgslandschaft
Gutsgasthof Frath
“ ‚S Jagakreuz“
Das Innere der Wolfgangskapelle in weihnachtlichem Schmuck
Am Fuß des Kreuzweges zur Wolfgangskapelle laden Pilgerkreuze aus Erlenholz ein.
Schutzmantelmadonna, dezent restauriert von Künstler Franz Berg
Ein Bild vom Weltkulturerbe Salzstadel und der Steinernen Brücke in Regensburg mit Weihnachts- und Neujahrsgrüßen in tschechischer Sprache
Eine Schar Kinder zieht in den Gemeinderaum
Der Altar ist noch weihnachtlich festlich geschmückt
Zuhören, erleben und basteln im Gemeinderaum
Verschneite Wolfgangskapelle
Krippenspiel in der Christuskirche
Schafe auf dem Weg zum Stall von Bethlehem
Pfarrer Roland Kelber liest die Weihnachtsbotschaft und predigt über die Inhalte des Krippenspiels
Engel kommen zum Hirten
Maria und Josef