Schneeschuhtour in die Frath – ein Bericht im BR-Radio von Christph Thoma „Reisen in Bayern und der Welt“

Dieses aktuelle Wolfgangskapellen- Winterfoto haben wir aus dem Bericht vom Bayerischen Rundfunk dankend entnommen.

Rechts an der Kapellenwand die Birkenkreuze, die mit einem Anliegen den Kreuzweg zur Kapelle hinaufgetragen werden können.

 

 

Pfarrer Roland Kelber aus Viechtach hat uns freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass im Bayerischen Rundfunk (BR 5) vor wenigen Tagen ein Bericht über eine Schneeschuhwanderung am Wolfgangsweg bei Böbrach mit Besuch der Wolfgangskapelle gesendet wurde.

Auf unsere Anfrage beim BR hin haben wir hier zwei informative Links zum Nachlesen und zum Nach-hören der Sendung bekommen.

Herzlichen Dank! Viel Freude beim virtuellen Mitwandern oder Nachmachen!

Zum Nachlesen:  HIER 

Zum Nach-Hören:  HIER




Schneeschuhwanderung auf den Hohen Bogen mit Pilger Rudi – Schnee-Engel gesichtet

Schnee-Wunderwelt am Hohen Bogen: Schutzengel aus Schnee beschirmt Pilger Rudi Simeth

Vor wenigen Tagen ging unser Pilgerbruder Rudi Simeth „so ganz nebenbei“ auf den Hohen Bogen bis zum Berggasthaus Schönblick, welches auf etwa 1000 Höhenmetern liegt. Ausgerüstet mit Foto und Schneeschuhen zeigt er dem sich ihm vertrauensvoll anschließenden Mitpilger eine Schnee-Wunderwelt.

Pilger Rudi ist ein sehr erfahrener und sehr ortskundiger Wanderer, der viele und sehr beliebte Pilgerwanderungen („Heilsame Wanderungen“) organisiert und zusammen mit Paul Zetzelsmann leitet. Vor Jahren ist er den großen grenzüberschreitenden Wolfgangsweg – der wie Sie wissen noch im Aufbau ist – vom Bayerischen Wald (Kolmsteiner Kircherl) bis St. Wolfgang im Salzkammergut gegangen – über mehrere Wochen. Daraus entstand eine innige Pilgerfreundschaft mit unserem Verein Pilgerweg St.Wolfgang. Immer wieder finden herzliche Begegnungen statt, wie kürzlich ein Besuch und Angehen am temporären Einödweg (verläuft teilweise am Wolfgangsweg) bei Kollnburg.

Lassen Sie sich hier und heute virtuell mitnehmen zu einer ganz besonderen Schneewanderung. Keine Angst! Pilger Rudi kennt sich aus – er hat stets die richtige Orientierung!

Ton einschalten – Traum beginnt (Siehe Link am Ende des Beitrags!)

Lachender Schnee-Engel, gefunden und fotografiert von Pilger Rudi Simeth

Engel vorm Berggasthaus Schönblick

Blick vom Hohen Bogen nach Atzlern, Rudis Geburtsort Richtung Böhmerwald

Blick nach Neukirchen beim Heiligen Blut – am Wolfgangsweg Richtung Tschechien

 

Und jetzt virtuell mitwandern mit der Musik „Angel Flight“ = „Engelsflug“:

http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7468195/




Bei Schnee und Sturm zum Heiligen Wolfgang in Osterbrünnl – unterwegs mit Pilger Rudi Simeth

Unter harten Bedingungen unterwegs bei einer Heilsamen Flusswanderung entlang der Teisnach zum Osterbrünnl, wo der heilige Wolfgang schon wartete.

Am vergangenen Sonntag, den 13. Januar,  fand eine Wanderung im Teisnachtal um Gotteszell und Osterbrünnl unter Leitung von Pilger Rudi Simeth und Paul Zetzelsmann statt. Diese Wanderung war die erste in der neuen Serie „Heilsame Flusswanderungen 2019“. Auf Nachfrage des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang, ob denn bei den um diesem Tag extremen Wetterverhältnissen im Bayerischen Wald mit starkem Wind, Schneefällen und Schneebruch diese Wanderung überhaupt stattfinden konnte, antwortetet uns Pilger Rudi aktuell:

„Wir sind mit Auto angereist.

Die Waldbahn konnte nicht fahren. Die Gleise waren tief verschneit. Und wegen Schneebruch mussten wir auch die vorgesehene Nachmittagswanderung von St. Anna in Gotteszell zum Kalvarienberg abbrechen. Im Wald war es wegen deutlich mehr Schnee als im Raum Ruhmannsfelden – Zachenberg in Gotteszell einfach zu gefährlich.

Im Osterbrünnl ist übrigens auch der Hl. Wolfgang am Altar in Blickrichtung rechts.

Unten links der Heilige Bruder Konrad –“

 

Danke, Pilger Rudi, für diese Information und für die Fotos! Nachträglich lassen wir uns den Schneewind durch virtuell die Jacke ziehen! 🙂

Altar in Osterbrünnl: Links unten Bruder Konrad, rechts oben der heilige Wolfgang mit Bischofsmütze, Hirtenstab und Kirchenmodell. Fotos: Pilger Rudi Simeth

 

Weitere „Heilsame Flusswanderungen 2019 “ mit Pilger Rudi Simeth und Paul Zetzelsmann:

 

Sonntag, 13. Januar   –  Teisnachtal um Gotteszell und Osterbrünnl

Sonntag, 27. Januar   –   Regentalauen zwischen Untertraubenbach und Cham

Sonntag, 17. Februar –   Murach zwischen Zangenstein und Pertolzhofen

 

Wer Interesse zur Teilnahme hat, möge sich bitte melden.

Es kann schon einer der Termine genannt werden, oder allgemein.

Pilger Rudi wird dann immer nur die Interessenten verständigen, auch um euch unnötige Mails zu ersparen.

Bei großer Nachfrage in der Reihenfolge der Anmeldungen.

Auch im Namen von Paul Zetzelsmann wünscht Pilger Rudi viele gute Impulse fürs neue Jahr.

Schöne Grüße

Rudi Simeth

Gustav-Gabriel-Str. 17

93495 Weiding

Tel:            09977/904510

Mobil:      0173/ 5947879

Mail:         waldaugen@t-online.de

 

Web:        www.waldaugen.de




Pilger Rudi ist den Einöd-Langweg gegangen! Video mit Musik!

Der Wastlhof: Neben diesem alten Troidkasten befinden sich noch ein paar kleine Schuppen als Ställe und das Wohnhaus aus Holz mit überdachter Terrasse. Foto: Karin Hodl

Ein Wunder: Pilger Rudi Simeth ist bei diesem Schnee, der zur Zeit den Bayerischen Wald wie vor 100 Jahren heimsucht, den Einöd-Langweg gegangen. Bei seiner Tour hat er als krönendes Highlight den einzeln gelegenen Wastlhof  ins Visier genommen. Denn dort wird am 2.Februar, also an Maria Lichtmess, eine Andacht zum Thema „Licht in der Einöde“ stattfinden.

Der Wastlhof war im „Adventskalender Einöde“ das Fenster zu Weihnachten. Dieser Adventskalender, den der Viechtacher Anzeiger als „Staade Zeit in der Einöde“ täglich brachte,  umfasst 25 Höfe der Region Kollnburg. Ein Büchlein hierzu ist geplant.

Aber jetzt UNBEDINGT zu Pilger Rudi!

Schaut Euch diese Wanderung an, es ist einfach WUNDER-bar! Auf den Link klicken, Ton einschalten, alsdann den großen Rechts-Pfeil anklicken. So könnt ihr den Bayerischen Wald richtig erleben, wie er IST und wie er WAR!


Viel Freude und eine Nachempfinden meiner denkwürdigen Wanderung im Schnee:

 http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7467731/ 


 Pilgerbruder Rudi
Die Hausfront aktuell vom Wastlhof, bewohnt von Karin, Max, Emmerenz
Auf dieser überdachten Terrasse wird die Andacht stattfinden.
Hinweis: Ganz besonders freut mich und uns, dass Bürgermeisterin 
und Wolfgangsweg-Schirmherrin Josefa Schmid und Wolfgangspilgerin Karla 
Singer zwei Lieder vortragen werden:

1. Der güldene Rosenkranz (Sologeang mit Josefa Schmid)
2. Maria durch ein Dornwald ging (Duett oder Trio mit Josefa Schmid, Karla Singer, Pfarrer Roland Kelber) 

Die Gottesdienstgestaltung obliegt Diakon Hans Kollmer, Kollnburg, und Pfarrer Roland Kelber, Viechtach.

Ort: Wastlhof, Dörfl 45
Zeit: 2. Februar, 15.30 Uhr





Einladung zu einer Einöd-Lichtmess-Andacht am Wastlhof

Alter Troidkasten vom Wastlhof

 Am Samstag, den 2. Februar 2019 – das ist Lichtmess – findet am Wastlhof in Dörfl 45 eine ökumenische Andacht zum Thema „Licht in der Einöde“ statt.

Den Gottesdienst werden Diakon Hans Kollmer (Kollnburg) und Pfarrer Roland Kelber (Viechtach) gestalten. Außerdem gibt es einen Liedvortrag („Der güldene Rosenkranz“) mit der Kollnburger Bürgermeisterin und Schirmherrin vom Bayerwald-Wolfgangsweg Josefa Schmid und mit Karla Singer (Vereinsmitglied vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang).

Der Wastlhof liegt gut erreichbar hinter Winklern am Pröllerwald, ist aber dennoch gewissermaßen im „letzten Winkel“ –  was dem Einödgedanken der „Advent-in-der-Einöde-Projekt Initiatoren Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kollnburg sehr entgegenkommt.

Diese Andacht bildet den Abschluss von „Advent-in der Einöde“. Hier werden temporär 24 Einödhöfe aus dem Kollnburger Gemeidegebiet zu zwei Einödwegen (Einöd-Rundweg und Einöd-Langweg) zusammengefasst. Der Einödweg verläuft in Teilstrecken am Wolfgangsweg.

Lichtmess-Andacht in Dörfl 2015 in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kollnburg und dem Verein Pilgerweg St.Wolfgang zum Projekt: „Sieben Geschichten in 7 Dörfern“. Im Bild zu sehen sind unter anderen: 3. Landrat Erich Muhr, Bürgermeisterin Josefa Schmid, Pilgerbegleiter Paul Zetzelsmann, Geschichten-Vorleser Franz Würzner, 1.Vorsitzende vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang Hildegard Weiler, Pfarrer Dr.Werner Konrad, Viechtach, Künstlerin Dorothea Stuffer

Advent-Andacht 2016 in Münchshöfen zum Projekt „Im Gnadenlicht“

Wer installiert denn immer diese schönen Schwedenfeuer bei den Andachten unter freiem Himmel? Das sind Karin und Max vom Wastlhof! Sie werden auch bei der Einöd-Andacht für eine attraktive Illumination sorgen!

Freuen Sie sich auf den 2.Februar um 15.30 Uhr am Wastlhof!!

Karin und Max laden zur Lichtmess-Andacht ein: Hier die überdachte Terrasse des Wastlhof-Wohnhauses

Den Tieren am Familien-Gnadenhof Wastlhof geht es sehr gut.

Am Einöd-Rundweg bei Berging




Weihnachtskalender „Einöde“: 27 Gierl Willi

Willi Gierl und seine Familie: Oberhalb der beliebten Milchtankstelle befinden sich das alte und das neue – im Bayerwald-Stil gebaute – Wohnhaus.

Bei Tafnern im schönen Kirchaitnacher Tal steht oberhalb der Durchgangsstraße eine ältere Hofstelle. Diese wird bewirtschaftet von Willi Gierl. Auf dem Hof des Biobauern erhalten die Besucher Marmelade, Schnaps sowie Milch und Butter von glücklichen Kühen, Biowurst und selbst gefertigten Apfelsaft aus der heimischen Apfelpresse. Neben dem Hofladen betreibt Willi Gierl eine Milchtankstelle.

Impuls zum neuen Jahr von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Der Aufbruch

„Um zu sehen, was hinter dem Horizont wartet, sind immer neue Aufbrüche nötig.“

Der Sohn nimmt Abschied, die Mutter winkt. Über dem Dorf strahlt ein zunehmender Mond, der Neues erahnen lässt.

 

Vorschlag einer Einödhof-Wander-Etappe inclusiv „Einöd-Langweg“ und die beiden Extrahöfe Wastlhof und Milchtankstelle:

Man startet in Ogleinsmais am Gnadenhof Erdlingshof, dort Auto abstellen. Hinauf über 2 Höfe zum Waldhof. Zurück zum Auto. Vom Erdlingshof quer rüber nach Dörfl fahren. Der Gnadenhof Wastlhof liegt in Dörfl 45, etwas abgelegen. Von dort wieder zurück zur Kirchaitnacher Durchgangstraße Richtung Kirchaitnach gehen, die Milchtankstelle liegt wenige hundert Meter von Dörfl weg rechts oberhalb der Straße, die hier eine kleine gut erhaltene Brücke bildet.




Weihnachtskalender „Einöde“: 26 Waldhof

Der Waldhof – ein „Geheimtipp“

Der Waldhof

Über der Tür dieses abgelegenen Hofes am „Einöd-Langweg“ hoch am Waldrand mit herrlicher Aussicht über den Bayerwald steht eingraviert in einen alten Stein: „19 J.M. 56“. Es gibt aber auch das Jahr des Bestehen des Hofes seit 1899.

Es gibt einen alten Wassergrand.

Heute wohnen hier in Miete die beiden Polen Patrick und Thaddäus.

Der Waldhof liegt hochgelegen am Pröller/Predigtstuhl  und ist die letzte Station vom „Einöd-Langweg“.

Holztafel „Die Rosenvision“ am Waldhof

Monika Bergbauer und Latif eim Aufbau

 Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann: 

Die Rosenvision

Gott kommt in unsere Bedürftigkeit. Aus dem Misthaufen unserer Fehler und Schwächen lässt er die Rose wachsen Er bringt in unsere zerfallene Existenz  den heiligen Geist, der unsere Dunkelheit licht macht.

Detail: Kühe im Schnee und Misthaufen

Der Waldhof




Weihnachtskalender „Einöde“: 25 Bernhard

Dieser schöne Hof ist denkmalgeschützt und wird zur Zeit historisch renoviert von Besitzer Dr. med Werner Gudat.

Bernhard
Früher war dieser denkmalgeschützte Hof in Hochstraß am temporären „Einöd-langweg“ ein sehr großes Anwesen, was jedoch wegen chaotischer Führung in mehrere Teile zerfiel.

Zur Zeit wird das historische Wohnhaus von Besitzer Dr.med Werner Gudat liebevoll restauriert (z.B. die Frescobemalung der Fenster)

Eine kleine uralte Holz-Kapelle gehört mit zum Hof. Solch ein Kleinod gibt es nur 2 mal in ganz Bayern!

Presse-Foto von Marion Wittenzellner, VBB, beim Aufbau der Einöd-Votivtafeln im November 2018: Latif (Afghanistan), Monika Bergbauer, Friedel Dreischmeier, Dr. Gudat, Dorothea Stuffer, Godwin (Nigeria)

 

Elke Weber wirft einen Blick ins Innere der alten Kapelle.

 

Das Innere der alten Holzkapelle

 

Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Die Frömmigkeit der Maria
 
Wo die Liebe lebt verwandelt sich alles in einen himmlischen Garten.
Diese Votivtafel „Die Frömmigkeit der Maria“ hängt derzeit außen an der Kapelle.
Bernhard-Anwesen und Holzkapelle



Adventskalender „Einöde“: 24 „Wastlhof“

Der kleine Familien-Gnadenof hat verschiedenen Tiere

 

Wastlhof

Das Anwesen in Dörfl 45 am Wiesmühlbach besteht aus einem historischem Troidkasten, einem kleinen Austrag und einigen Schuppen. Es wurde im 18.Jahrhundert von der Familie Fischl (Hausname „Wastlbauer“) errichtet.

Noch bis 2008 wurde die Hofstelle durch die Vorbesitzerin unter unvorstellbar einfachsten Verhältnissen bewohnt und beseelt.

2009 hat Familie Hodl das Gehöft erworben. Es ist ein kleiner „bethlehemitscher“ Familien-Gnadenhof mit einigen Tieren.

Anbringen der Holztafel „Weihnachten“

Vater Max und Tochter Emmerenz

Stilleben mit Hahn

Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Das Kind auf seinem Stohlager hat die Arme ausgebreitet, die Haltung weist schon hin auf das Kreuz, an das man es schlagen wird. Zugleich drückt sie eine Segenshaltung aus: „Segnet den Vater, die Mutter, das Kind“. Die Blumen, Engel und Tiere sind ein Klang des Paradieses: „Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis.“

 

 

Hinweis: Wir bitten die Verzögerung zu entschuldigen: PC-Problem!




Adventskalender „Einöde“: 22 Anton Mader

Eine farbenfrohe Votivtafel mit dem heiligen Antonius und seinem bekannten Padua-Gebet für Familien ziert zur Zeit den kleinen Holzbau mit Glockenturm.

 

Anton Mader

Der Hof liegt hoch gelegen am „Einöd-Langweg“ in Hochstraß. Bereits im 18. Jahrhundert gab es das Anwesen, wo heute einige Kühe auf der Weide grasen. Seit einigen Jahren gibt es am kleinen Holzhaus einen hölzernen Glockenturm. Hier wird die Glocke dreimal täglich von Anton Mader persönlich zur Mette, zur Laudes und zur Vesper geläutet.

 

Pilgerhelfer beim Anbringen der Antonius-Tafel im November 2018

Anton Mader Wohnhaus

 

Gebet mit Antonius für Familien:

Gütiger und barmherziger Gott, du hast den heiligen Antonius als Sendboten des Friedens und als Verkündiger des Evangeliums auserkoren. Heilige durch seine Fürbitte alle Familien. Erhalte ihnen die Einheit, den Frieden und die Heiterkeit. Hilf unseren Kindern und Jugendlichen. Stehe den Kranken und Einsamen bei. Unterstütze uns bei unseren täglichen Mühen. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Holztafel mit einer Darstellung des heiligen Antonius von Dorothea Stuffer




Adventskalender „Einöde“: 21 Erdlingshof

Leiter des Erdlingshofes Johannes erklärt Xaver Hagengruber einiges zu den Tieren am Gnadenhof.

Der Erdlingshof

Motto dieses seit 4 Jahren bestehenden Gnadenhofes: „Für Mitgefühl entschieden“.

Früher war der Erdlingshof ein normaler Bauernhof, jetzt ist es ein „Lebenshof“. Hier haben ganz verschiedenen einheimische Haustiere ein immerwährendes Zuhause gefunden:

Esel, Ponies, Kühe, Bullen, Hasen, Hirsche, Hunde, Scweine, Puten, Hühner, Hähne uvm.

Im Sommer gibt es jeden Sonntag Führungen. Tier-Patenschaften sind erwünscht!

Der Hof liegt am „Einöd-Langweg“, der in Ogleinsmais am Baierweg liegt und über drei weitere Höfe bis hinauf nach Waldhof geht.

Neugierige Kühe wollen zuhören, was die Besucher sagen.

Drei Putenhähne

Initiatorin des temporären Einödweges Dorothea Stuffer mit EselZahmer Bulle

 

Impuls von Johannes:

„Tiere sind fühlende Lebewesen und haben ein Recht auf Leben.“

Votivtafel: „Im Dorf mit Tieren leben“




Adventskalender „Einöde“: 20 Hilber

Der Hilber liegt in Öd bei Kollnburg

Hilber
Die erste Erwähnung des Hofes war 1828 (mehr dazu kann man bei der Gemeinde Kollnburg erfragen). Der alte Wassergrand wurde von Urgroßvater Johann Fuchs gebaut. Das Wasser vom Pröllerwald reichte im trockenen Herbst 2018 knapp für die 50 Milchkühe und 50 Nachzuchtkälber. Alles Heu und Stroh für den Eigenbedarf wird selber geerntet. Besitzer heute: Familie Heike und Eduard Fuchs.

Nach Kollnburg gehen und zurück zum Hilber sehen….

 

 

Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann: 

Engel und Taube

Der Geist Gottes weist den Weg zur Demut.
Beim Einöd-Aufbau: Pilgerhelferin Monika Bergbauer liebt Tiere!



Adventskalender „Einöde“: 19 Wimbauer

Schön gelegen.: Der Wimbauer. Der Einödwanderer geht von der Bärwurz-Resl talwärts nach Hinterviechtach.

Der Wimbauer

Seit 10 Jahren ist dieser stattliche Hof in Hinterviechtach ein Bio-Betrieb mit Milchvieh-Haltung und einem modernen Stall mit Freilauf. Besitzer: Familie Klimmer. Das Anwesen ist sehr alt. um 1800 wurde es von Klimmer gekauft. Heute wohnen hier 3 Generationen. Der Wimbauer gibt gerne weitere Auskünfte zur Hof-Geschichte: Tel 09942- 1363

Bio-Viehhaltung beim Wimbauer

Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann: 

Im Licht

„Mache dich auf, werde Licht!“ (Jes.60,1) – Wenn die Herrlichkeit des HERRN über uns aufgeht, können unsere Gesichter das Licht widerstrahlen.

Votivtafel: „Im Licht“
Beim Aufbau: Godwin aus Nigeria im Licht



Adventskalender „Einöde“: 18 Berghütte zum Pröller, Bärwurz Resl

Die Berghütte zum Pröller mit der „Bärwurz Resl“ liegt am Fuße des Pröller, am Skilift „Pröller-Nordhang (rote 4)

Es begann mit einer kleinen Würstlbude im Liftstüberl des Pröller-Nordhang. Die „Reslhütte“ wurde 1974 erbaut. Ab Weihnachten ist sie wieder geöffnet. Besitzer ist der Probst Hans. Daneben ist das alte Anwesen des Bruders.

Hellblau: das alte Anwesen des Bruders

Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Engel über dem Haus
 
Der Engel über dem Einödhof sagt: Ich bin da, ganz für dich.
Team bringt Tafel und Impuls an.
Votivtafel mit Putte: „Der Engel über dem Einödhof sagt: Ich bin da, ganz für dich.“



Adventskalender „Einöde“ 17 Gogl

Schattig liegt er im Winter, der Gogl. Im Hintergrund die Höhenzüge des Arber.

Der Gogl

Hier werden 6 bis 8 Milchkühe gehalten. Die Milch wird jeden zweiten Tag hinauf nach Berging gebracht, wober der Hofhund immer mitgeht.

Der Gogl liegt am temporären Einöd-Rundweg an der roten 4, einem Wander- und Bikerweg, der nach Hinterviechtach führt. Gleich neben dem Gogl befindet sich der Skilift vom Pröller-Nordhang. Dezember und Januar sind hier die ganz schattigen Monate, wo kein direkter Sonnenstrahl wegen des Pröller-Bergschattens den Hof erreicht. Das ist dann richtige Einöde!

Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Nachtbeter im Schnee

Gerade meine innere Einöde schafft Raum für die Begegnung mit Gott.
Votivtafel „Nachtbeter im Schnee“
Gogl-Schuppen mit Votivtafel „Nachtbeter“ und Impuls