Einladung zu einer heilsamen Wanderung im schönen Teisnachtal mit Pilger Rudi Simeth – der heilige Wolfgang ist dabei!
Ungezähmt und ursprünglich: die Teisnach
Heilsame Wanderung mit Rudi Simeth im Teisnachtal
Rudi Simeth, der vielseitig orts- und geschichtskundige Bayerwaldwanderer und grenzüberschreitende Pilger bietet am kommenden Samstag vor Muttertag eine romantische Flusswanderung mit spirituellen Impulsen im schönen Teisnachtal zwischen Gotteszell und Ruhmannsfelden an.
Treff dazu ist am Samstag, 11. Mai um 9.00 Uhr am Norma Parkplatz in Miltach, Auffahrt zur B 85. Gemeinsame Fahrt zum Bahnhof Gotteszell (Bahnhofstraße Zachenberg). Um 9.30 Uhr startet dort der erste Teil der Wanderung auf landschaftlich schöner Strecke nach Zachenberg und ins tief eingeschnittene Teisnachtal. Am rauschenden Fluss entlang wird die Wallfahrtskirche Osterbrünnl erreicht. Zurück an Fluss und Bahnstrecke entlang ist dann Mittagspause im Gasthaus Hacker am Bahnhof Gotteszell. Nach der Stärkung geht es auf aussichtsreicher Strecke über Weihmannsried und Gießhiebl zum eindrucksvoll gestalteten Kalvarienberg hoch über Gotteszell. Die steile Himmelsstiege hinab, vorbei an den gemauerten Kreuzwegstationen wird dann die von der Gebrüdern Asam wunderschön ausgestaltete Zisterzienserkirche St. Anna in Gotteszell bewundert.
Abgerundet wird diese Wanderung aus der beliebten Serie „Heilsame Wanderungen“ durch Geschichts- und Naturerklärungen von Paul Zetzlmann aus Waidhaus, sowie Atem- und QiGong Übungen und gemeinsamen Liedern.
Anmeldung erbeten bis Freitag, 10. Mai bei Rudi Simeth aus Weiding, Telefon: 09977 904510 oder Mail:waldaugen@t-online.de. Weitere Info mit Bildern und Streckenplan unter www.waldaugen.de
Das schöne Kirchlein Osterbrünnl
Altar im Osterbrünnl mit Bruder Konrad links unten und dem Heiligen Wolfgang rechts neben dem Altarbild – wer ist wohl der Heilige links davon?
Persönliche Mitteilung von Pilger Rudi Simeth:
Es wäre schön, wenn auch mal aus dem Landkreis Regen Verehrer des Heiligen Wolfgangs bei unseren heilsamen Wanderungen schnuppern würden. Die direkte Strecke vom oder ins Donautal zur Wolfgangskapelle in Böbrach führt über Gotteszell.
Bei der aktuellen Erkundung der Wanderung im Frühjahr mit dem Fahrrad ist mir bewusst geworden, dass es heuer im Herbst fünf Jahre werden, seit ich den Wolfgangsweg gepilgert bin. Mein Leben wurde seither auch mit wertvollen Pilgerfreundschaften auf ungeahnte Weise bereichert.
Der Impuls reift immer mehr in mir, dass ich diesen Wolfgangs-Pilgerweg heuer ganz oder in Teilstücken mit dem Fahrrad wiederholen möchte. Heute habe ich bereits die allererste Etappe von Runding zum Haidstein – abgerundet mit Gebeten und Gesängen gemeistert. Dadurch ist mir auch ein „schwerer Stein vom Herzen gefallen“.
In der prächtigen Zisterzienserkirche St. Anna Gotteszell der Heilige Wolfgang mal „nur“ mit Bischofsmütze, Hirtenstab und mit dem Hackl (ohne Kirche)
Bruder Konrad, Osterbrünnl
Pilgerin unterwegs mit Hund und Schaf, Blecharbeit am Engelweg, am Gnadenhof Xaverhof

Das Bielmeier-Albert-Wohnhaus wird abgerissen, die Votivtafel mit Engel und Sinnspruch vorsichtig entfernt. Foto: Sylvia Dressler
Der Einbruch himmlischer Mächte öffnet Türen zu einer großen Hoffnung.
Godwin, Pilgerhelferin Monika Bergbauer und Friedel Dreischmeier beim Aufbau der Holztafel im November 2018
Pfarrer Roland Kelber predigt in der österlich geschmückten Christuskirche
Fabiane, begleitet von ihren beiden Paten, bekommt zur Erinnerung an ihre Taufe eine Taufkerze überreicht.


Aufhängen der Votivtafen am Einödweg im November 2018 beim Anwesen „Bernhard“. Foto: Marion Wittenzellner, VBB
Dr. Werner Gudat wird für die alte Holzkapelle des denkmalgeschützten, sich in Renovierung befindeneden Anwesens „Bernhard“ die Marien-Votivtafel, die ich gerade in der Hand halte, auswählen. Dr. Werner Gudat hält gerade den „Beter mit Schein“ in Händen: Impuls zum Beter mit Schein: „Wenn Gott mich anblickt, sehe ich die Welt neu.“
Die Votivtafel „Beter mit Schein“ befindet sich zur Zeit bei der Einsiedelei Sieig am Einödweg/Wolfgangsweg im Wald. Impuls: „Wenn Gott mich anblickt, sehe ich die Welt neu.“
Maria mit Jesuskind auf ockerfarbenenem Grund mit Rosen. Die Wüste (ocker) blüht durch die Wassertropfen der Liebe. Diese Votivtafel ist an der alten Kapelle des Bernhard-Anwesen angebracht, welches Dr. Werner Gudat im Sinne des Denkmalschutzes renovieren ließ.
Im November 2018 hatten Pilgerhelferin Adelheid und ich uns aufgemacht, geeignete Anwesen für das Projekt „Advent in der Einöde“ auszuwählen. Diese uralte Holzkapelle ist wie das Bernhard-Anwesen, neben welchem sie steht, denkmalgeschützt. Es gibt nur noch einmal in Bayern solch eine Kapelle. Adelheid: „Besuchen wir doch gleich mal den Dr. Gudat, neuer Eigentümer des renovierungsbedürftigen Anwesens, und fragen ihn, ob er mit seinem Anwesen beim Einödweg dabei sein will!“ Dr. Wernr Gudat bejaht interessiert, offen und freundlich. So war er immer!
Das Innere der Kapelle
Winter-Foto von Pilger Rudi Simeth, welcher mehrmals auf dem Einödweg unterwegs war.
Votivtafel mit Impuls an der alten Holzkapelle, im Hintergrund das sich in Renovierung befindende Wohnhaus „Bernhard“
So wie er lächelt, so war er!
Der heilige Wolfgang wird oft mit Bischofsmütze, Kirchenmodell und Hackl dargestellt. Foto: Karla Singer. Karla Singer berichtet: Auf dem Weg nach Bad Griesbach machten wir Halt bei der St. Gotthardskapelle bei Hengersberg. Im rechten Fenster ist St.Wolfgang, der den ersten Heiligen Altbayerns auch zum Bischof weihte.
1. Station: Unser Lebensplanet Erde – die Sonne spendet uns Ursprung, Licht und Wärme
Sackenried Sonnenseite – bei Wallfahrten werden Blechtiere um den Altar getragen – ähnlich wie in Schönau
Links oben am Horizont Pröller und Käsplatte und das 14-Nothelferkirchlein Sackenried
Hafenberg – Krailing – Pröller und Käsplatte vom Abendlicht bestrahlt
Kirche und Wirtshaus „Zur Klause“ in Weißenregen


Wolfgangspilger unterwegs im Salzkammergut
Eine Glasfenster-Darstellung des heiligen Wolfgang in der Maria-Hilf-Kirche in Cham
Wolfgangsfigur in der Kirche St.Jakob in Cham
Xaver baut vor dem alten Brückendurchgang den Erzenegl Michael mitsamt Drachen und Impuls ab. Wieso denn das?
Weil die nun schon 70 Jahre alte Brücke der B 85 ab sofort bis Ende September renoviert werden muss.
Der Engelweg führt durch das Geiger-Anwesen („Hoferlbauer“) durch die Brücke hinauf zum Pandurensteig nach Schwarzgrub und Hof.
Der Herzensengel am Pandurensteig / Engelweg / E8
Ein neuer Standort für den Erzengel Michael hat sich bald gefunden.
Neu-Aufbau in Überlegung und Aktion
„Der Drache versucht den Engel zu verfolgen – das regt zu Gedanken über aktuelle Probleme des Weltgeschehens an!“ stellt Xaver Hagengruber gut beobachtend fest.
Der Engelweg lädt ganzjährig zum meditierenden Betrachten ein. Hier: Kreuz-Station nach dem kleinen Ort „Hof“
Gesicht, auf Rost gemalt, Grossenau, St. Wolfgangsweg, gefunden von „Kultpilger“