Leuchtturmpredigt – ein Sommer-Gottesdienst mit Urlauberpfarrer Lohar Le Jeune und Maike Brandes
Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune erläutert das Phänomen und die Aufgabe eines Leuchtturms.
Den Norden in den Bayerischen Wald bringen
Leucht-Turm-Gottesdienst mit Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune und Maike Brandes in der Christuskirche Viechtach
Wie im ersten diesjährigen Sommerferien-Gottesdienst in der Christuskirche Viechtach bereits erwähnt, stand auch an diesem dritten Sonntag des insgesamt vierwöchigen Aufenthalts der beiden „Nordlichter“ im Bayerischen Wald der Hohe Norden symbolisch im Fokus der Predigt.
Diesmal ging es um den Leuchtturm.
„Es gibt hohe und weniger hohe, größere und kleinere Leuchttürme bei uns an der Nordsee und an der Elbmündung. Aber immer stehen sie an einem festen und exponiertem Platz, um den Seefahrern Orientierung durch ihr Licht zu geben.“ Der Pastor zog nun in seiner erhellenden Predigt einen Vergleich des Lichtes eines Leuchtturms zum Licht, welches wir Menschen zu spenden beauftragt seien. Gott habe in jeden Menschen den „göttlichen Funken“ gesetzt. Diesen gelte es zu bewahren und zu nähren, damit dieses von Gott gespendete Licht hell leuchten und brennen möge und für andere hilfreich scheinen möge, die sonst in Dunkelheit verharren müssten. Solch ein Licht könne Leben retten! Es dringe auch durch die dunkelsten Regenwolken hindurch.
Mit verschiedenen Bibelzitaten vom alten bis hinein ins neue Testament veranschaulichte der Seelsorger den Christlichen „Licht-Auftrag“. Es komme dabei nicht auf große oder weltbewegende Taten an. Schon ein trostreiches Wort könne großartige Hilfe leisten, ein Zuhören, eine Geste. Er ermutigte die Gottesdienst-Teilnehmer ihr gutes Licht nicht zu verbergen, sondern es überall erstrahlen zu lassen.
Musikalisch begleitet wurde der ermutigende Abendmahlsgottesdienst mit passenden Liedern; die Orgel brachte Maike Brandes zum leuchtenden Klingen.

| Urlauberpfarer Lothr Le Jeune überreicht am Ende der Abendmahlsfeier auch der Organistin Maike Brandes den Kelch |
Blick auf den Wolfgangsee. Links am See leuchtet die Wolfgangskirche. Hier landete einst der Sage nach das Hackl, das der Heilige damals von Falkenstein (jetzt Falkensteinkapelle) geworfen hat, im Bewusstsein, dort werde eine Kirche erbaut werden –





Nach dankbaren Gebet und Kerzen anzünden mit guten Wünschen
Das beliebte Paar aus dem hohen Norden luden zum Wolfgangspilgern zur Frath ein.
Sommerliche Schmankerl beim Pilgern genießen: Elfriede Winter, Karla Singer, Hildegard Weiler und Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune auf der Frath – – 4 von insgesamt 7 Teilnehmer(inne)n
In Obertrum am Brunnen

Pilgerbericht eines Jakobspilgers in der Kapelle
Text über dem Altar: Kommt näher zu Gott, und er wird euch näher kommen (Jakobus 4,8)
Und am Irrsee hatte ich 350 km voll!

Pilger Rudi schreibt: „Hab zuvor einen Stein von der Waldkapelle mitgenommen und in St. Wolfgang bei Weng meine „Angst – auf was auch immer – abgelegt.“
Altar in Samarai
Altar der Kirche in St.Wolfgang bei Weng, der Taufkirche von Bruder Konrad. Hier. Der heilige Wolfgang mit Kirchenmodell und Bischofstab.
Bildmitte: Bruder Konrad – Altar der Kirche in St.Wolfgang bei Weng
„Eine Kirche will ich bauen und vor allem: Wohin? Wird es meinem Gott gefallen, so gibt er mir’s gewiß in Sinn. Wirf das Handbeil, fällt es nieder, o ich werd‘ es wiederseh’n. Such dasselbe find es wieder, dort soll meine Kirche steh’n.“
Waldkapelle
Seit Weißenberg ist Pilger Rudi am Via Nova, auf dem auch der Wolfgangsweg (größtenteils) liegt.






Rudi Simeth und Adelheid entzünden eine Kerze zum Pilger-Aufbruch nach St. Wolfgang
Der Altarraum des Mariahilf Kirchleins hoch über Lam. Im Gnadenbild ist noch heute ein Sprung zu sehen. Rechts außen der Hl. Wolfgang, den auch Karla vor einigen Monate entdeckt hatte.
Kapelle Mariahilf hoch über Lam:
Den Norden in den Bayerwald bringen – Urluberpfarrer Lothar Le Jenue und Maike Brandes sind wieder in Viechtach! Fotos: Felix Brandes
Maike Brandes singt und spielt sehr beeindruckend an der Orgel.
Lothar Le Jeunes Segelschiff-Predigt bewegt die Herzen
Steht als Markierung etwa hier RU-di?? – – – Sonnenstrahlen nach Gewitterregen
St. Ulrich Haidstein – im Altarbild „eine Kopie des Passauer Mariahilfbildes, zu dessen Füßen sich links der Hl. Ulrich und rechts der Hl. Wolfgang in demutsvoller Haltung zeigen.
Pilger Rudis geplante Wolfgangs-Pilgertour: 1. Abschnitt: Zum Wolfgangsweg-Herzstück von Weiding aus nach Kolmstein zum Kolmsteiner Kircherl und weiter zur Wolfgangskapelle bei Böbrach
Vom Gipfel des Haidstein Blick auf den Wolfgangsweg mit Predigtstuhl, Pröller und Münchshöfen bei St. Englmar
Pilger Rudis geplante Wolfgangs-Pilgertour: 2.Abschnitt: Böbrach- Pröller- Neuhausen
Weich sei die Erde dir, wenn du auf ihr ruhst, müde am Ende des Tages – Irischer Segenswunsch – eine Bildkarte von Renate Sieler für Dorothea Stuffer
Ein Freundschafts-Geburtstagsgruß mit der Verkündigungs-Szene
Hinten auf dieser Karte steht folgender Text:
Renate Sieler liebte alle Geschöpfe und besonders JESUS CHRISTUS
Diakon Hans Kolmer
Oberstufenkoordinator Bernhard Holzapfel
Bezirkskantor Aurel von Bismarck
Szene vom Gnadenhof Xaverhof
Hildegard Weiler und Marco Göde vom Vereinsvorstand und Pilgerhelferin Elke Weber im konzentrierten Gespräch
Karten studieren, Infos austauschen
In bester Planungs-Stimmung
im Trialog
Optimales Team