Im Oktobergold: Blechschafe am Wolfgangsweg-Herzstück renovieet
Anlässlich des Feiertages zum heiligen Wolfgang (31. Oktober) präsentieren wir Ihnen die Serie von Blechschafen, die Dorothea Stuffer kürzlich auf dem Weg am Wolfgangsweg-Herzstück von Viechtach über Gstadt – Schönau – Schwiebleinsberg – wo nötig – renoviert hat. Die Wegweiser-Blechschafe sind ein Kennzeichen vom Wolfgangsweg, weshalb Urlauber den Weg auch gerne „Schäfchenweg“ nennen. In 19 Jahren unter freiem Himmel ist ab und zu eine Wartung sinnvoll. Ebenso wie auch Wegmarkierungen regelmäßig kontrolliert und ausgebessert werden müssen. Hier bedanken wir uns sehr herzlich beim Wanderwart Walter Raith und bei Dietmar Müller.
Drei Schafe am Viechtacher Waldbahn-Bahnhof
„W“ in Großenau am Gehsteig
Lustige Bemalung einer Hütte in Großenau
Blechschaf in Richtung Gstadt
Widder im Gebüsch
Piller-Anwesen in Gstadt
Schaf mit Lamm
Franziska Piller sen.+ wünschte sich diese Gruppe
Kreuzigungsgruppe am Piller jun. Anwesen
Kapelle mit Schaf in Gstadt
Wegweiser mit Schaf und Wolfgang von Gstadt nach Schönau
Gstadter Kapellenschaf vorher
Gstadter Kapellenschaf neu aufgefrischt
Wegweiser mit Schaf und Wolfgang von Gstadt nach Schönau
Dorfzentrum Schönau
Wolfgangsfigur an der Kirchmauer
Schaf an der Kirchmauer in Schönau
Am Zaun ein weiteres Schaf
Der Weg führt nun hinauf nach Schwiebleinsberg
Schaf in Schwiebleinsberg
Am Bushäuschen
Blick in den Wald
Dieses kleine Schaf markiert die Wegstrecke weiter nach Staudenschedl
Neu hinzugefügt, nachdem das frühere Schaf verschwunden ist.
Wolfgangsfigur mit Kirche und Stab



Neues Blechschaf montieren
Eine stattliche Wandergruppe hat das Ziel Wolfgangskapelle erreicht. Foto: Walter Raith
Rostiges Pilgerschäfchen am Wolfgangsweg bei Arrach-Haibül
Frisch renoviert: Die Wegmarkierung am Wolfgangsweg bei Arrach-Haibühl
Zwei Nächte durften wir vom Pilger- und Gnadenhof Xaverhof sie beherbergen, die beiden Eselpilger mit ihrem Hund und den zwei Eseln. In kurzer Zeit hatten sich die zwei Esel eingewöhnt und genossen ihren provisorisch gebauten Weideplatz mit bester Heuzugabe. Und der Hund betrachtete die neue Kurzheimat schon als sein Revier.
Sie beschließen weiter zu ziehen, um die angesagten Oktobersonnentag noch ein Stück ihres unbekannten Weges weiter zu kommen. Da sie wegen der Esel 8 von 12 Monaten Winterquartier machen, wollen sie diese „Stand-Zeit“ nicht noch mehr ausweiten und nicht schon im Oktober ihre Pilgerreise beenden. .
Holger studiert Möglichkeiten für ein Winterquartier
„Vielleicht bin ich ein wenig seelenverwandt mit Xaver – „
Hedda bereitet das Abendessen vor. Xavers brachliegenede „Millikammer“ bekommt sofort Lebens-Qualität.
Sie sind seit dem Frühjahr 2021 mit ihren 2 Eseln und ihrem Hund pilgernd unterwegs.
Auf der Suche nach einer Pilgerbleibe hat der Erdlingshof den beiden Pilgern unseren Xaverhof empfohlen.
Die beiden Pilger stellen keinerlei Ansprüche, außer dass sie einen Platz für sich und die 3 Tiere zugewiesen bekommen. Sie schlagen ihr Übernachtungslager im Heulager auf. Die Esel genießen bereits feines Süßheu.
Die Decken, die auf den Eseln gelagert waren, bilden nun ein Pilgerlager.
Abendliche Ruhe in der Herde: Die kleine „Wolfgangs-Herde“ wird auf jeden Fall nicht mit den Eseln zusammen untergebracht. Das Kennenlernen der Tiere wäre in andres Kapitel.
„Wir sind überall zuhause!“– Lager aufschlagen und mobilen Zaum für die Esel aufstellen. Drei frische Eier haben die beiden Pilger zur Begrüßung im Heu gefunden!
Sie führen ein spannendes Leben mit einer großartigen Lebenseinstellung
Geschmücktes Kreuz an Erntedank
Pfarrer Roland Kelber predigt an Erntedank in der Christuskirche Viechtach


„Michael – Kämpfer gegen das Böse. Seine Gesichtszüge sind sanft. Das bedeutet, das das Böse letztlich nur mit Sanftmut überwunden werden kann.“ (Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann zu dieser Blechfigur)
Erzengel Michael auf blauem Pferd kämpfend – aufgestellt von Xaver Hagengruber und Dorothea Stuffer bei Hildegard Weiler
Hildegard reicht eine leckere Küchle-Stärkung
Für das Erntedankfest am Sonntag trägt Xaver eine Bund Kornähren über die steile Treppe des Kreuzweges zur Wolfgangskapelle hinauf.
Abstieg von der Wolfgangskapelle über die uralte Steintreppe
Im Gespräch
Xaver liebt diesen Ort, an dem der heilige Wolfgang übernachtet haben soll, sehr und wünscht sich, hier mal seine letzte Ruhestätte zu bekommen.
Für Hildegard hat Künstlerin Dorothea Stuffer noch eine Hildegard-Figur mit Kapelle und Rose mitgebracht. Hildegard wünscht sich voller Dankbarkeit, dass diese Figur einst an ihrem Grab angebracht werden soll..
Vereinsmitglied Chintha Angele nach der Fertigstellung des Grundaufbaus vom Erntedank-Altar 22 in der Christuskirche Viechtach.
Erste Früchte liegen bereits in den Körben
Altar-Mystik
Nachmittags: Ein Regenbogen spannt sich über die kleine denkmalgeschützte Holzkirche
Bezirkskantor Aurel von Bismarck und das „Chörlein“
Das Chörlein mit Mutter Lea und dem kleinen Raphael beim letzten Lied: „Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen…“
Bezirkskantor Aurel von Bismarck am Keybord
Die Taufe

Bezirkskantor Aurel von Bismarck an der Siegfried Sauer-Orgel in der Christuskirche Viechtach
Das Programm des Orgelkonzerts
Advent 2003: Altabt Emmanuel Jungclaussen hält in der temporären „Pilgerstube“ im Viechtacher Kreuzbergstadel einen Vortrag über das Herzensgebet: „Aufrichtige Erzählung eines russischen Pilgers“. Mit dabei: Hildegard Weiler und Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann. Im Hintergrund Pilger-Blecharbeiten von Dorothea Stuffer
Altabt Emmanuel mit einem russischen Kloster, 2003, Blecharbeit von Dorothea Stuffer