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“Wolfgangweg”-Infos am Pilgerforum Nürnberg

Anton  Wintersteller, der Pilgerwegbeauftragte aus Österreich (links) , stellt mit seinem Nachfolger (rechts im Bild) den Österreichischen Part vom Wolfgangsweg vor. Mit dabei: Karla Singer vom Bayerischen Wolfgangsweg

Am 19. Oktober fand in Nürnberg zum ersten Mal ein Pilgerforum statt. Anton Wintersteller, Pilgerbeauftragter aus Österreich und rühriger Wolfgangspilger und Wolfgang-Weg-Verwirklicher betreute zusammen mit seinem Nachfolger einen Informations-stand. Karla Singer vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang, der sich um die Strecke “Bayerwaldwolfgangsweg bis Regensburg” kümmert, war vor Ort.

Der Österreichische Wolfgangweg hatte einen Info-Stand beim Pilgerforum in Nürnberg.

 

Karla Singer berichtet:

Weil es gestern so gut klappte mit dem Versenden, schicke ich hier gleich noch die Fotos vom Pilgerforum in Nürnberg, das dieses Jahr zum ersten Mal statt fand (in Hamburg seit mehreren Jahren). Zunächst war ein Gottesdienst in der Jakobskirche mit einer sehr interessanten Dialogpredigt, in dem man sich auch gegenseitig Segensbändchen umband mit dem Spruch: “Möge der Weg sich vor dir öffnen und möge Gott mit dir sein“. Anschließend konnte man sich an den verschieden Ständen in der Kirche und im.Haus (das seit 2015 als Pilgerstelle erschaffen wurde) hauptsächlich über den Jakobsweg informieren. Es gab aber auch Stände über andere Pilgerwege z.B. den Franziskusweg, den Marienweg, den Lutherweg und auch über den Österreichischen “Wolfgangweg”, da war ein großer Tisch mit tollen Informationen. Ich hatte mich bereits früh mit Toni (=Anton Wintersteller) getroffen, unserer Kontaktperson vom österreichischen Wolfgangsverein. Er stellte mir seinen Nachfolger vor. Es fanden viele wertvolle Gespräche und Begegnungen statt. Ich nahm auch das Angebot der Einzelsegnung an und bekam dabei ein zusätzliches Armbad mit dem Spruch :“Gott segne und behüte Dich“’. Natürlich waren auch meine lieben kolleg(inn)en vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang im “Pilgerherzen” dabei. Anschließend war es ein richtiger Schock voll in die Fußgängerzone einzutauchen mit all dem Lärm, Konsum und gestressten Menschen! Das Pilgerforum Nürnberg soll nun jedes Jahr stattfinden, immer auch in St.Jakob. Ich hoffe, dass bis dahin unser Wolfgangsweg wieder etwas bekannter geworden ist und vor allem, dass ich noch viele Kilometer darauf laufen kann!

Viele gute Pilgerwünsche vom zur Zeit Wanderschaf Karla.

P.S.: Das folgende Foto zeigt St.Wolfgang am Wolfgangsaltar in der wunderschönen Nürnberger Lorenzkirche, in der ich anschließend alle Eindrücke nachwirken ließ:

Wolfgangsdarstellung in der Nürnberger Lorenzkirche

Wir bedanken uns herzlich für den persönlichen Bericht bei unserem Vorstandsmitglied Karla Singer und für ihr Engagement vor Ort!




25 Jahre Wolfgangsbrunnen in Böbrach – Karla Singer informiert

Kleine Feier anlässlich des “25 Geburtstages” des Wolfgangsbrunnens vor der Böbracher Kirche

 

Liebe Winterpilger mit viel Frühling im Herzen! Liebe Wolfgangsfreunde!
 
 Ich übermittle euch hier und heute Fotos von vom letzten Sonntag, dem 27.Oktober, aus Böbrach. Nach der Messe war eine kleine Andacht Wolfgangsbrunnen, der vor 25 Jahren aufgestellt wurde. Es gab Kaffee, Getränke und Brezen in “W“-Form für die Besucher.
 
Liebe Grüße und eine schöne Woche 
 
Euer Märzenschaf Karla
Fotos: Karla Singer



Die acht Baumschutzengel für die Waldweihnacht am Wetterstein (11. Dezember, 15.30 Uhr)

Baumschutzengel : “Die Wurzeln pflegen ” – Alternative: “Zielgerichtet” – – Pilger Rudi: “Tief verwurzelt”


In klaren Schritten rückt die Verwirklichung des Baumschutzengel-Ereignisses am Wetterstein (Krauskapelle) näher. Noch vor einem größeren Kälte-Einbruch sollten die acht Engel an Ort und Stelle für den 11. Dezember zur Waldweihnacht angebracht worden sein. Das heißt: Zielgerichtet schauen – – –

Hier ein paar Namensvorschläge für die Engel. Es sind mehr als acht Namen. Ich habe einfach mal ganz frei meditiert und lass die Inspiration fließen. Ich freue mich schon auf die Predigt von Pfarrer Roland und auf die Impulse für jeden Engel vom Altpfarrer Kittelmann!

Waldgrüße von Dorothea Stuffer

Baumschutzengel: “weites Land”  – – –  Pilger Rudi: “Wald Welt”

 

Baumschutzengel: “Leben in den Wäldern” – – – Pilger Rudi: “Wald erleben”

 

Baumschutzengel: “Zukunft” – – – Pilger Rudi: “gebt uns Zukunft”

 

 

Baumschutzengel: “Warten”  Alternative: “Innehalten” – – – Pilger Rudi: “Baumkronen erhalten”

 

Baumschutzengel: “Fürbitte”  – – –  Pilger Rudi: “Bittet für uns”

Baumschutzengel: “Woid-Engel”    –   Alternative: “Helft!” – – – Pilger Rudi: “Waldschutzengel”

 

Baumschutzengel: “In der Kraft” – – – Pilger Rudi: “Kraftvoll helfen”

Warten wir nun gespannt auf die Titelgebungen und Impulse von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann!

 




“Baumschutzengel”: Eine Waldweihnacht bei der Krauskapelle am Wettersteein am 11.Dezember 2019

Christus-Haupt an der Marienkapelle “Krauskapelle” am Wetterstein

Durch ein Waldstück erreicht man hinter Bramersberg das Krausanwesen.

Wenn man etwa 250 Meter am Weg durch den Wald gegangen ist – zum Beispiel mit Kerzen oder Laternen – erreicht man am sogenannten Wetterstein das Kraus-Anwesen. Hier schachteln sich in waldschattiger Lage das Wohnhaus mit einigen Schuppen am Hang ineinander. Mittendrin liebevoll in eine Märchenwelt von Tieren und Gartenkunst hineigebaut wurde im Jahre 1998 eine schmucke Holzkapelle, eine Marienkapelle, die zum Anwesen gehört. Für diesen besonderen Ort ist der Wolfgangspilgerverein eingeladen worden, eine Waldweihnacht in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kollnburg und der Künstlerin Dorothea Stuffer zu gestalten. Dorotheas Idee entwicklelte sich dahingehend, dass sie an diesem traumhaften Waldort  acht etwa lebensgroße Baumschutzengel anbringen möchte, die das Thema der ökumenischen Adventsandacht mitbestimmen möchten.
Dazu wird es wieder die beliebten spirtituellen Impulse von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann geben.  Zur Andachtgestaltung hat der Viechtacher evangelische Ortspfarrer Roland Kelber bereits zugesagt.
Inzwischen ist der Termin festgelegt (auch im Kollnburger Gemeindeboten):

Mittwoch, 11.Dezember, 15.30 Uhr. 

Da wird es hier schon ganz schön dämmerig sein. Im Winter gibt es hier schon relativ früh Schnee, oft meterhoch. Familie Kraus ist gerade beim Einwintern und freut sich auf den bevorstehenden  Engel-Aufbau, der  für einen passenden Novembertag anvisiert ist.

Schauen wir uns noch ein wenig um und überlegen, wo die Baumschutzengel placiert werden könnten:

Drei Pferde, zwei Ziegen und zwei brave Hunde empfangen die Waldspaziergänger und Kapellen- Besucher.
Der Misthaufen darf nicht fehlen!
Fröhliche Dekorationen befinden sich überall am Waldhang des Anwesens.
Auch für die Kleinen ein Erlebnis-Ort
Vor der  Kapelle
Das Innere der Marienkapelle wird von Familie Kraus adventlich/weihnachtlich geschmückt und beleuchtet werden.



Pilgern beginnt mit dem ersten Schritt

Pilger Rudi Simeth beginnt seine große Pilgerwanderung am Wolfgangsweg (Ostroute) an der alten Kirchentür von Runding.

Pilger Rudi Simeth ist heuer nach fünf Jahren zum zweiten mal auf der großen Ostroute des Pilgerweg St.Wolfgang von seinem Heimatort Weiding nach St. Wolfgang in Österreich gepilgert. Dabei hat er viel erlebt und hat Gedanken entwickelt, die für jeden Lebenspilger sehr hilfreich sein können. Die Presse wurde auf Pilger Rudi aufmerksam. Es entstanden zwei große farbige Artikel, einer im Viechtacher Anzeiger/Kötztinger Zeitung (wir berichteten) und nun aktuell auch ein Bericht in der Chamer Zeitung.

Es beginnt mit dem ersten Schritt

Pilgern im Alltag – ist das möglich? Wanderführer Rudi Simeth zeigt den Weg 

1. “Ein Kerzchen in der Kirche anzünden, auch das ist Bestandteil des Pilgerns.” – 2. “Mit Quigong beginnt Rudi Simeth seinen Tag.” –  3. “Ein Kraftplatz, das ist die Burg Runding für Rudi Simeth. “

Teilüberschriften aus dem Bericht von Diana Binder in der Chamer Zeitung:

1. “Guten Morgen”

2. “Regenbogen zeigt den Weg”

3. “Mit leichtem Gepäck”

4. “Wanderung mit Impulsen”

5. “Jeden Morgen Quigong”

6. “Innere Einkehr finden”

7. Heilsame Wanderungen/Hinweise

Das hört sich ja wirklich lesenswert an!

 

Lassen wir nun unseren lieben Pilgerbruder Rudi zu Wort kommen:

Der Pilgerbericht im Viechtacher Anzeiger von mir wirkt weiter wie im Lied:

„Ins Wasser fällt ein Stein, ganz heimlich still und leise.

Und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise“

Aber jetzt nochmals von mir direkt ein herzliches Vergelt´s Gott für Stefanies ersten Impuls,

meinen Pilgerweg und damit auch den Wolfgangsweg als etwas ganz Besonderes und nicht Alltägliches herauszustellen.

Der im Viechtacher Anzeiger erschienene  Artikel war das schönste Geschenk anlässlich meines 65.Geburtstages.

Dieser wiederum zog weitere Kreise in meinem Umfeld.

Das schönste Geschenk und auch gewissermaßen ein „Erntedank“ für mich bedeutet es aber, dass dieser Artikel eine ähnlich hoch interessierte, empathische und spirituell veranlagte Redakteurin wie Diana Binder von der Chamer Zeitung veranlasst hat, mich um ein „Probepilgern“ zu bitten.

Mit Diana Binder bin ich dann an einem Vormittag in Runding gepilgert.

Der Schwerpunkt lag dabei auf „Pilgern im Alltag“

Der hier im Wolfgangsblog heute erwähnte Artikel erschien dann genau an der Schwelle in meinen aktiven Ruhestand als Eisenbahner zum 1.10.19 nach 44 Jahren aktivem Dienst und 5 Jahren „Probe“ in der Freistellung der Altersteilzeit.

Die  beiden Artikel sind das schönste Geschenk und passend zur aktuellen Herbstzeit und zur Herbstzeit meines Lebens der ERNTEDANK für den für mich die letzten Jahre gewählten Lebensweg. Zugleich sind es wichtige Markierungszeichen, den richtigen Weg gewählt zu haben.

Ich bin mir auch sicher, dass noch weitere Ernten und viele weitere Kreise folgen werden.

Wie auch immer diese aussehen mögen. Einfach ins VERTRAUEN GEHEN!

Das wertvollste Vergelt´s Gott für uns alle wird es aber sein, wenn wir Lesern Mut und Hoffnung in einer schwierigen Lebenssituation geben können.

Sei es auch nur ein kleiner Impuls, können doch damit die Selbstheilungskräfte entscheidend in Gang gesetzt werden, wenn der Wille dazu da ist.

Dabei denke ich nicht nur an schwere Krankheiten, sondern auch an scheinbar verfahrene Lebenswege.

Diese Wirkungen werden auch auf uns segensreich zurückwirken.

In mir spüre ich auch schon etwas heranwachsen, wie so ein Alltagspilgern an besonderen Orten aussehen könnte. Dies wird die weiterhin angebotenen „Heilsamen Wanderungen“ ergänzen und begleiten.

Es muss noch reifen. Wenn´s soweit ist, hoffe und freue ich mich, wenn ich dabei von Gleichgesinnten unterstützt werde.

Allen Mitleser(inne)n und mir wünsche ich, dass wir immer „gut bei Sinnen sind“ die besonderen Zeichen auf unserem Lebensweg zu erkennen und die Kraft haben, diesen auch zu folgen.

Alles ins Rollen gekommen ohne mein direktes aktives Zutun mit sanftem Anschub durch „meine

Engel am Wolfgangsweg“ – besonders der Künstlerin Dorothea Stuffer aus Viechtach.

Dieses ACHTSAM SEIN hat sich ja für mich seit den damaligen Visionen und Impulsen, denen ich bereitwillig gefolgt bin, auf wunderbare Weise bestätigt:

http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7131901/

Herzliche Grüße und Ultreja

Rudi Simeth

Bilder & Touren

Gustav-Gabriel-Str. 17

93495 Weiding

Mobil:      0173/ 5947879

Web:        www.waldaugen.de

Infos finden!




St. Gunther-Fest in Dobra Voda – – Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Gunther-Verehrer

hiermit möchte ich Sie über die diesjährige Feier des St.-Gunther-Festes in Gutwasser (Dobrá Voda) bei Hartmanitz am 5./6. Oktober informieren.

Das Programm:

Samstag, 5. Oktober: 18.00 Uhr Gesungene Vesper

Sonntag, 6. Oktober: um 13.00 Uhr Pontifikalamt zum Patrozinium

Als Hauptzelebranten und Festprediger dürfen wieder einen Ordensbruder des hl. Gunther begrüßen:Abt Thomas Maria Freihart von Weltenburg, dem ältesten bayerischen Benediktinerkloster. Er wird die Liturgie zusammen mit Ortspfarrer Jan Kulhánek, Pfarrer Öhrlein von der Ackermanngemeinde Würzburg und anderen deutschen und tschechischen Priestern feiern. Aus Schüttenhofen (Sušice) werden Fußwallfahrer erwartet.

Die Priester und Diakone unter Ihnen sind selbstverständlich zur Konzelebration bzw. Assistenz eingeladen!

Nach dem Gottesdienst steht das St.-Gunther-Haus gegenüber der Kirche allen Besuchern zur Einkehr und leiblichen Stärkung offen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Iberl